#67 Mutter und Vollzeit berufstätig. Warum müssen sich Frauen dafür rechtfertigen?

Shownotes

Als Nadja Tor nach ihrer Karenz wieder Vollzeit in ihren Job als Sales Director bei ZTE Austria zurückkehrte, wollten die wenigsten wissen, wie es beruflich läuft. Stattdessen kamen Fragen wie: „Und wer kümmert sich um dein Kind?“ oder Kommentare darüber, dass sie es später bereuen würde, so viel zu arbeiten. Dabei hatten sie und ihr Mann gemeinsam entschieden, dass beide Vollzeit arbeiten möchten. Was für sie eine selbstverständliche Entscheidung war, sorgte in ihrem Umfeld für erstaunlich viele Reaktionen.

Genau deshalb hat Nadja die Initiative „Fulltime Working Moms“ ins Leben gerufen. Jeden Mittwoch macht sie auf LinkedIn Frauen sichtbar, die Karriere und Familie auf ihre eigene Weise vereinbaren. Mittlerweile sind daraus auch Netzwerkveranstaltungen entstanden. Mit ihr sprechen wir darüber, warum vollzeitbeschäftigte Mütter in Österreich noch immer die Ausnahme sind, wie entscheidend unterstützende Führungskräfte und eine faire Aufteilung der Care-Arbeit sind und welche finanziellen Folgen Teilzeit langfristig haben kann. Es geht um gesellschaftliche Erwartungen, fehlende Vorbilder und die Frage, warum Kinderbetreuung noch immer so oft als Frauenthema gesehen wird.

Zahlen & Fakten aus der Folge:

  • 30 Prozent: Laut den von Nadja genannten Zahlen der Statistik Austria arbeiten in Österreich nur rund 30 Prozent der Frauen mit Kindern unter 15 Jahren Vollzeit. Je jünger die Kinder sind, desto geringer ist der Anteil.
  • 4 Monate nach der Geburt: Nadjas Tochter kam im November zur Welt, bereits im März begann sie wieder geringfügig zu arbeiten.
  • 30 Frauen: So viele Teilnehmerinnen kamen zum ersten Netzwerktreffen von Fulltime Working Moms, das Nadja innerhalb von nur eineinhalb Wochen organisierte.

Hier gehts zu den Profilen: Nadja's Linkedin Ines' Linkedin Susannes Linkedin

Dieser Podcast wurde produziert von wepodit.

Transkript anzeigen

00:00:00: Nadja Thor ist Sales Director bei ZTE Austria.

00:00:03: Nach der Querenz ist sie vollzeit zurück in den Job und die erste Frage war fast nie, wie es im Vertrieb läuft sondern, wie sie das mit den Kindern macht.

00:00:11: Irgendwann hat sie angefangen jeden Mittwoch auf LinkedIn genau darüber zu schreiben.

00:00:15: daraus wurde Fulltime Working Moms Netzwerkabende Unternehmenspartner und bald ein eigener Podcast.

00:00:21: Mit ihr reden wir über Strukturen Die Arbeitsteilung Zuhause und darüber was es bedeutet wenn man selbst zum Vorbild

00:00:26: wird.

00:00:27: Willkommen bei Vereinbarkeit NEXT, dem Podcast für alle die sich fragen wie Karriere-, Kinder- und berufliche Verantwortung zusammengehen.

00:00:35: Wir sind Ines & Susi – zwei Gründerinnen, zwei Geschäftsführerinnen, zwei Mütter, zwei Frauen mit unterschiedlichen Perspektiven!

00:00:43: Ich lebe in eine To-career Family

00:00:46: Und ich bin allein erziehend.

00:00:48: Gemeinsam sprechen wir über echte Vereinbarkeits zwischen Führung, Familienalltag und Selbstfürsorge.

00:00:53: Ehrlich,

00:00:54: ungeschönt

00:00:55: und

00:00:55: ohne Filter und über die Strukturen, die uns fordern oder eben auch fehlen.

00:00:59: Schön, dass ihr dabei seid!

00:01:03: Hallo Ines!

00:01:04: Hi Susi!

00:01:08: Hello hello!

00:01:09: Ich freue mich über unseren heutigen Gast.

00:01:11: wir haben so viel gemeinsam vor allem das Thema wie läuft es denn zu Hause?

00:01:16: Und wie machst du das?

00:01:17: da werden wir ganz viel mit ihr reden aber bevor wir hier rein starten... Wie geht's denn

00:01:22: dir?!

00:01:26: Gut.

00:01:27: Ich glaube, wir wissen ja beide, dass wir relativ umtriebig sind und meine Sportroutine leidet mal wieder darunter aber ich war jetzt gerade vorhin noch im Fitnesscenter und habe ein bisschen was trainieren können.

00:01:41: Und... Ja!

00:01:46: Geht so, würde ich sagen?

00:01:49: Wir wursteln uns durch.

00:01:51: Die Schlimme ist dir Gar nichts von dir mitkriegt, normal telefoniert ihr auch öfter und kriegt was mit.

00:01:57: Aber momentan ist nicht einmal die Zeit dafür da dass wir telefonieren Nicht einmal ein Vorgespräch vor unserer heutigen Folge war möglich Und das ist eigentlich schon total schräg.

00:02:07: also ich muss sagen Ich bin richtig froh wenn dieser oktober bald vorbei ist Weil oder Mitte November ist weil dann wird es ein bisschen ruhiger wieder und mir kommt vorher ist es noch intensiver als sonst immer.

00:02:23: Bei mir kippt es schön langsam.

00:02:25: Ich hab eigentlich immer das Gefühl, ich habe mein Leben schon im Griff

00:02:31: und

00:02:32: es läuft und es passt und ich bekomme das ganz gut hin oder wir als Familie bekommen das schon ganz gut mit Vereinbarkeit, Beruf und Familie.

00:02:41: sicher gibt's einmal stressige Wochen aber im Moment ... Im Moment habe ich so dieses Gefühl, dass es kippte.

00:02:48: Also wenn ich sogar am Wochenende dann das Gefühl habe, ich komme gar nicht runter.

00:02:53: Also ich komm gar nicht von meinem Arbeitspensum im Kopf runter wenn natürlich schaffe ich da nichts weil ich bei der Familie sein möchte und jetzt kippt schon langsam aber ich weiß auch es wird wieder besser.

00:03:06: Aber Mir ist wichtig dass man das ansprechen weil Das einfach auch dazu gehört Es ist ja auch ein Teil des Verzichts und dass es einfach einmal solche Wochen gibt wo man sagt Ja, jetzt muss man einfach Vollgas geben und man muss einfach voll rein hacken wie man in Österreich sagt.

00:03:23: Und es zahlt sich aus!

00:03:25: Also ist für was gut und wir wissen das ist ein Ende ins Sicht und eine Phase die vorbeigeht aber auch schon anstrengend im Moment.

00:03:38: So der Stundeende.

00:03:40: Aber ich bin zu wichtig weil man halt einfach immer sagt ja na es ist vereinbar und alles ist möglich wenn man nur möchte und sich gut organisiert.

00:03:46: Nein, auch die gute Organisation läuft Gott sei Dank.

00:03:49: Gott sei dank ist alles so gut organisiert weil ansonsten wird es gar nicht laufen.

00:03:53: Es ist alles super organisiert und dann schafft man auch solche Phasen im Jahr wenn da mal wirklich alles drunter und rüber geht Und einfach richtig arg viel zu tun ist und so viele unterschiedliche Themen sind.

00:04:05: Das ist ein unterschiedlicher Thema in den Kopf, Halloween-Jause Kindergarten ist einmal zwischendurch zwischen Budgetpitch, zwischen Budget machen, zwischen den, zwischen Mitarbeitergespräche, zwischen dem und das... Und dann kommt da so eine Halloween-Jause rein, wo

00:04:18: du es einfach

00:04:18: dann nochmal mit

00:04:20: hast.

00:04:21: Braucht man jetzt auch noch?

00:04:22: Ja!

00:04:22: Braucht mal jetzt auch nur und ist voll wichtig weil einfach so viel Energie wieder zurück.

00:04:28: bekommen wird, wann?

00:04:29: dann?

00:04:29: einfach die Kleinen sagen ja na mama es ist das größte im Jahr wenn du kommst und mit einer ganzen Gruppe im Kindergarten zwei Stunden hallo wie ein Jause machst.

00:04:37: Und ich denke man so ahja genau das mache jetzt das Richtige zum Mitternacht richtig die Jause her für nächsten Tag dass wir das schaffen

00:04:44: und so.

00:04:45: aber

00:04:46: ja.

00:04:46: Ich muss dazu kurz aufgreifen was ich gestern gesehen habe von der Judith Dada heißt ich glaube ich das ist die CEO oder Co-CEO von Ah, das fällt mir der Start-up nicht ein oder Unternehmen nicht ein.

00:05:00: Auf jeden Fall einen EI-Unternehmen in Europäisches.

00:05:02: Ziemlich spannend ist und die hat bei OMR Podcast zu Gast und meinte sie war neun Tage lang weg auf einer Geschäftsreise.

00:05:15: Silicone Valley hat alle wichtigen EIs entscheidend getroffen.

00:05:19: Researcher et cetera vor und auch Open EIS im Altman etc.

00:05:24: pp Entropic kommt nach Hause, nach neun Tagen und in der Früh Kinder aufwecken etc.

00:05:33: Und dann sagt die Kleine ah hallo Mama.

00:05:35: und so wo ist sie Nanny?

00:05:37: Wo ist sie nanny?

00:05:38: Und es ist sie in Drehen ausgebrochen.

00:05:41: nie wieder werde ich neun Tage am Stück wegfahren etc.

00:05:45: Also so und dann hat sie sich den Kalender für das nächste Q-Eins angeschaut und hat schon gewusst nein das wird nicht klappen sie wird das auch wieder.

00:05:51: aber Es ist auch okay, es ist okay wie alle.

00:05:55: Also die Kinder ganz gut überstehen sie wird's gut über stehen und es gibt solche Zeiten und solche Zeiten.

00:06:01: das ist halt so.

00:06:02: ja.

00:06:04: wenn man aber Vereinbarkeit heißt halt nicht dass man sich nie zu Rissen fühlt und heißt nie dass man alles immer gleichzeitig schafft.

00:06:14: das glaube ich dürfen wir auch nicht mit diesem Podcast diese Illusion erzeugen.

00:06:19: Aber ich glaube, es ist wichtig, dass man sich darüber unterhält und das macht.

00:06:23: Auf jeden Fall!

00:06:25: Und das Positive an der ganzen Geschichte ist, als ich heute – wenn der Podcast ausgestrahlt ist dann habe ich es schon – bin ich schon mittendrin, heute noch mit den Kindern um mit meinem Mann in den Urlaub fahre.

00:06:39: Also heute Mittag werden die Kinder vom Kindergarten oder von der Schule nach Hause kommen packen wir noch die Koffer fertig und verstaun sie ins Auto.

00:06:48: Und dann fahren wir Richtung Italien.

00:06:52: Ich will gerade sagen, wohin bloß?

00:06:54: Italien

00:06:54: natürlich!

00:06:55: Kurz nach Italien ein paar Tage und noch die Sonne bis sie genießen den Spätsommer genießen in Italien und einfach mal nur wir sein und das Familie da sein.

00:07:05: Und auf das freue ich mich und von dem werde ich dann ganz die restlichen Oktober-November noch zähren um die Energie sammeln.

00:07:11: also auch dass ist total wichtig Auch wenn mein Kopf sagt, eigentlich habe ich keine Zeit dafür.

00:07:18: Eigentlich sollte ich ja.

00:07:20: Aber Gott sei Dank geht das

00:07:25: nicht.

00:07:25: Ohne

00:07:25: Kinder würde ich jetzt durcharbeiten wahrscheinlich!

00:07:28: Aber Gott es geht auch auf die eigene Substanz und auf das gefreue ich mich richtig.

00:07:33: Die letzte Woche ist alles total okay, dass wir das so machen weil am Freitag oder Frühenachmittag geht's einfach in den Urlaub als Familie.

00:07:44: Super, auch schön.

00:07:45: Aber es zeigt wie wenig wir in letzter Zeit auch in den Austausch waren.

00:07:47: weil ich wollte schon fragen wo fahrts denn hin?

00:07:49: Wann fahrt's dann hin?

00:07:50: Weil wir fahren am Samstag über Salzburg vorbei.

00:07:52: und wollt schon fragen ob man einen kurzen Zwischenstopp machen soll.

00:07:54: Das war ja voll cool wissen!

00:07:56: Ich hätte dich herzlich eingeladen.

00:07:58: aber ja ich weiß nicht einmal wo du hingefaust.

00:07:59: schau so schlimm ist gerade bei uns zwar...

00:08:01: So schlimm ist das grade genau.

00:08:03: Saalwache ist es übrigens und wir haben kein schönes Wetter.

00:08:07: Es zappen mir grad gar nicht dass wir kein schönem Wetter haben aber gut Ansonsten möchte ich noch erwähnen, dass... Ich nehme mal an das war dein Vereinbarkeitsping-Punk in Halt oder...?

00:08:19: Genau.

00:08:20: Das war's!

00:08:20: Okay gut.

00:08:20: Das

00:08:21: ist mein Vereinbar-Einkeits-Ping-Pong.

00:08:22: Sehr gut,

00:08:23: sehr gut.

00:08:24: Ich wollte nur kurz sagen zwei Dinge.

00:08:28: Erstens, eine Nachricht habe ich dir schon geschickt diese Woche, das war Montag war Schulfotograf

00:08:35: in der Schule.

00:08:35: Ah ja stimmt, stimmt.

00:08:38: Und ähm,

00:08:39: ich...

00:08:41: Diese Termine kriegt man halt irgendwann gesagt, vielleicht hab ich's mir auch eintragen.

00:08:43: Ich weiß es nicht, auf jeden Fall kommt der Kleiner.

00:08:45: am Abend oder Nachmittag kommt er her und sagt Mama!

00:08:51: Heute war da Schulfotografe in der Schule und ich so Ah okay ja super cool, cool.

00:08:55: Und dann... Mama!

00:08:57: Und zeigt so auf sich wie er ausschaut ist so Ja?

00:09:00: Alle waren schön angezogen nur ich nicht.

00:09:02: du hast bei das nicht gesagt.

00:09:04: Seit Wochen frage ich dich wann kommt der Schulfoto-Grafo?

00:09:06: Und ich so Oh Ja Huppala

00:09:10: Warum kommt ihr auch im Oktober?

00:09:11: Entschuldigung.

00:09:12: Ja,

00:09:13: wirklich unpraktisch und das war ... Okay, das habe ich verkackt aber soll nichts Limmeres passieren.

00:09:21: Und gleichzeitig muss ich wieder sagen dass meine Kinder echt großartig sind und ich muss sie über ihre Selbstständigkeit und Eigenständigkeit wirklich loben und hab wieder ein Gespräch mit anderen Eltern gehabt und die waren so wow meine Kinder würden es nie so machen und würden da nie so selbstständig sein Sag ich dann auch immer, sie müssen auch.

00:09:40: Weil wir halt aus der Familie so organisiert sind und alleine sein.

00:09:42: Sie müssen einfach gewisse Dinge alleine machen.

00:09:45: Und ich hab jetzt diese Woche auch unterrichtet auf der Werbeikademie wieder von super toll, achtzehn bis zwanzig Uhr remote.

00:09:53: Das ist genau achtzehnt bis ... sagen wir mal achtzehm bis zwanzig Uhr.

00:09:56: das ist genau die ganze Abendroutine.

00:09:59: alles also vom Abendessen ins Bett bringen, also sich bettfertigen machen noch im Bett lesen etc.

00:10:07: Ja, bist du da irgendwie in der Vorlesung quasi die Du hältst?

00:10:13: Die war eh remote aber trotzdem und ich habe sie vorher gepreift.

00:10:16: Dann war so ja wir wollen noch kurz ganz viel Zeit mit Dir verbringen zu den halben Stunden davor.

00:10:20: Er passt dann ihr dürft das jetzt machen, dann dreht sich ab was Sie auch gemacht haben, dann macht es euch bettfertig.

00:10:27: Dann hab' ich eine kurze Pause, dann können wir noch kurz über ins Bett gehen usw.. kurz kuscheln und so, dann schlaft sie.

00:10:34: Und dann gehe ich wieder weiter unterrichten, es hat alles super gut funktioniert!

00:10:39: Das bin ich wirklich froh, dass Sie da so gut drauf sind.

00:10:42: Voll super,

00:10:43: voll schön.

00:10:45: Gut aber wie das ist?

00:10:46: Wir erzählen gerade die ganze von den Struggles der Vereinbarkeit von Fulltime Working Moms und genau das ist der Titel Ich nenne es mal LinkedIn-Postserie, aus der eine Eventserie entstanden ist.

00:10:59: Aus der bald ein Podcast entsteht von der lieben Nadja die heute zu uns zu Gast kommt und ich würde sagen wir holen sie dazu.

00:11:06: Hallo Nadja!

00:11:07: Hallo!

00:11:08: Ich freue mich.

00:11:09: Wir haben schon dich vorgestellt dass du ja eine total tolle Initiative gestartet hast indem Du eigentlich nach Deiner Rückkehr aus der Schwangerschaft immer gefragt waren, wie es um die Kinder steht oder das Kind steht.

00:11:26: Aber du wolltest eigentlich über Vertrieb reden.

00:11:28: Hier ist die Initiative entstanden!

00:11:30: Ja, ja vielen Dank einmal für die Einladung in eurem Podcast.

00:11:34: Ich habe vor ein paar Wochen eigentlich erfahren von euren Podcasts und bin sehr happy dass es auch dieses Format gibt weil ich finde wenn man darüber redet dann hat man wieder eine Malzengruppe den man erreicht und das macht sie auf jeden Fall.

00:11:49: also danke auch so eure Arbeit!

00:11:51: Und zu deiner Frage wie ist zu dem Ganzen kamen?

00:11:54: Also grundsätzlich war es so eigentlich haben wir nicht wirklich lange darüber gesprochen an meinen Mann und ich, wie wir es machen.

00:12:02: Wir haben gesagt mir war es wichtig dass ich wieder Vollzeit einsteige nach der Grenze.

00:12:07: Meinem Mann war es auch wichtig das er Vollzeit einzusteigt.

00:12:11: Und wir sind dann einfach ganz neutral in das Thema angegangen.

00:12:14: Ohne irgendwelche... Gedanken zu haben, wie geht das Unfilter mit um?

00:12:19: Sondern haben natürlich überlegt, okay, wie kann er wieder das Ganze weinigen und haben dann einfach mal losgelehnt.

00:12:24: Und ich hab in der Karrelsampe auch entschieden, geringfügig zu arbeiten.

00:12:30: Also ich bin in die Karrells gegangen und meine Tochter ist damals im November geboren und im März habe ich begonnen geringgefügig zur Arbeiten.

00:12:38: Das waren damals bei mir fünf Stunden in der Woche.

00:12:41: Der Arbeitgeber muss ja zustehen dass man sozusagen auch gelenkfügig arbeiten darf.

00:12:48: Und in dem Fall weiß aber überhaupt kein Thema, ich wurde wirklich unterstützt, dass sich da auch diese Anästhetik hat bekommen in diesem Zeitraum und es war die beste Entscheidung für mich persönlich wenn ich bin am Ball geblieben.

00:13:00: Ich habe meine Kolleginnen und Kollegen getroffen, ich hab gewusst was passiert ja und man hat mich nicht vergessen Und ich muss wirklich sagen, es war also offiziell, waren es fünf Stunden.

00:13:12: Grundsätzlich waren es manche Stunden für meine Woche vielleicht ein bisschen mehr aber ich habe Aufgabenbereiche bekommen die jetzt nicht mehr erledigt werden müssen.

00:13:20: Sondern ich hab Aufgaben Bereiche bekommen, die etwas strategischer waren, etwas langfristiger und wo ich mir einfach Gedanken zu machen konnte dort was grad lasst.

00:13:29: Aber trotzdem immer einen fixen Tag in der Woche mir eingeteilt wo ich dann gesagt habe, das ist der Tag, in dem ich diese fünf Stunden Orchidell auch mache.

00:13:37: Und das war der Tag auch, wo ich in dem Fall meinen Eltern vereinbart hatte mit meinen Eltern, dass sie hier auf die Kleider noch passen in diesen fünf Stunden, damit ich mich nicht davon und ganz auch auf die Tätigkeit konzentrieren

00:13:48: kann.".

00:13:48: Also es waren zwanzig-einundzwanzig da, also kurz nach Covid.

00:13:52: Das heißt Homeoffice war viel mehr ein Thema was das auch wieder leichter gemacht hat für mich zu sagen.

00:13:57: Ich war diese fünf stunden grundsätzlich auch im Homeoffices Und was ich auch toll finde in dem Zeitraum war, dass ich zum Beispiel ein Team-Veranstaltung oder ein Teambuilding-Event städtische und wir sind dann... Ich bin gefragt worden ob ich dort mitfahren möchte.

00:14:14: Auch während meiner Grenzen, meiner Kerlingfügigkeit und meine Tochter ist operiert worden wie sie sechs Monate alt war und ich musste sie damals auch noch bestillen sozusagen

00:14:26: und

00:14:27: es war für mich nur möglich wenn meine Mutter mit fährt auf dieses Teambilding.

00:14:32: Und ich hab gesagt, ja also grundsätzlich würde ich voll gerne auch bei diesem Teambuilding mit dabei sein und einfach Strategie gemeinsam besprechen.

00:14:40: aber meine Tochter hatte dann halt zu dem Zeitpunkt vor zwei Wochen die Operation und ich habe gesagt wenn, dann geht es halt nur über mich meine Mutter und meine Tochte mitnehmen und halt in den Pausen oder halt zwischendurch rauf gehen auf das Zimmer.

00:14:54: und das hat geklappt!

00:14:56: Es war schön.

00:14:58: Also es war wirklich toll, dass das möglich gemacht wurde.

00:15:03: Ich bin dann mit meiner Mutter gelassen und mit meiner Tochter.

00:15:07: Damals war der Drei.

00:15:09: Und ich muss sagen, das hat super geklappt.

00:15:12: Natürlich!

00:15:13: Mit allen Herausforderungen.

00:15:14: Ich habe damals diese Pumpe zum Abpumpen von der Krankenkasse alles mitnehmen müssen.

00:15:22: Riesig!

00:15:23: Das heißt, das kann man nicht so irgendwie verstecken.

00:15:26: Mit dem muss man aufs Zimmer fallen.

00:15:30: Aber es hat super geklappt und ich bin sozusagen sehr positiv in dieser Zeit auch der Karenz mit einem GBM-Verbindung geblieben.

00:15:39: Und da habe ich gesagt, jetzt passt Super ein Jahr Kindergarten-Eingewöhnung und so... Jetzt starte ich Vollzeit.

00:15:48: Vollzeit

00:15:48: gestartet?

00:15:49: Ja

00:15:50: Und dann haben wir gedacht, wo ist das passiert?

00:15:52: Warum habe ich so viel negative Feedback aus dem Umfeld und hab das dann... Aus dem Teil, was sind Privaten.

00:16:00: Aber sehr viel auch im beruflichen Umfeld von sehr vielen Kolleginnen und Kollegen, wie ich dann geschrien hab, ja, ich bin jetzt wieder zurück oder wie ich da nun gesprächen war beim Sommerfest.

00:16:10: War das Thema Nummer ein, so ah!

00:16:12: Wie viele Stunden bist du zurück?

00:16:14: Das waren mir die erste Tage.

00:16:17: Ich hab gesagt, ja ich bin vollzeit zurück Das Kind ist so klein und wie machst du das?

00:16:24: Und dann habe ich ein Interesse, die vor allem bekommen.

00:16:29: Aber da hab' ich auch, dass ich in den Regionen unterwegs war... hatte ich dann auch bei Veranstaltungen Feedbacks bekommen wie, ah das stehst du jetzt mit deinem Glas und wo ist denn Kind?

00:16:45: Und da haben wir gedacht, aha.

00:16:46: Wo ist dein Kind?

00:16:47: Also das war jetzt von Männerseite.

00:16:50: oder oh nein!

00:16:51: Ich habe es eingesteckt.

00:16:53: Oder es ist dann halt auch...ich bin ein Präsente geworden mit dem Thema Food Time Working Month.

00:16:59: Auch sag ich mal dass ich es geteigt hab zum Beispiel in einem WhatsApp Status oder also wo es vielleicht mehrere Leute gesehen hat.

00:17:06: dann habe ich Kunden gehabt, die da noch nicht zugekommen sind.

00:17:11: Dann war ich bei einem Veranstaltung denke ich habe sie gesehen, da setzte sich für das Thema ein und die legt das Leid durch wenn der Kind achtzehn ist, dass du nicht für den Kind da warst.

00:17:20: Also es sind unterschiedlichste Dimensionen.

00:17:23: Ja,

00:17:24: ja, voll.

00:17:26: Man muss sagen wir kennen Sie alle diese Meldungen.

00:17:29: Voll

00:17:29: übergriffig!

00:17:29: Aber

00:17:31: es ist einfach total... Total arg.

00:17:35: Wie, wie Leute auf sowas reagieren?

00:17:37: Also ich kann das total nachvollziehen möchte aber auch sagen also Ich feiere dich dass du mit der Milchpumpe ins Hotel gefahren bist.

00:17:46: Also dieses Na unglaublich stark also Hutabschoppo also wirklich großartig und ja es ist voll.

00:17:55: Also voll gut dass es dass es Arbeitgeber gibt die sowas auch unterstützen.

00:18:01: Also das ist es eine, also es geht ja nur auch mit den passenden Arbeitgebern und Unternehmen.

00:18:05: Und den Rahmenbedingungen von außen auf die wir alle angewiesen sind.

00:18:09: aber gleichzeitig braucht's eben auch den Mut etwas zu durchbrechen wo wir alle wissen Dann werden jetzt die Leute ein bisschen schauen, wenn ich da jetzt mit meiner... Also es ist schon auch.

00:18:21: Es braucht einfach beide Seiten.

00:18:22: wirklich großartig,

00:18:24: dass du das gemacht hast.

00:18:25: Genau und auch Dankeschön!

00:18:26: Und auch wenn man dann beim Frühstück auf meine Mama und meine Tochter sitzen und manchmal haben sie vielleicht noch gar nichts mitgekommen und dann denken sie so, was machen

00:18:34: die da?

00:18:36: Ja und ich muss schon sagen, es ist eines der Arbeitgeber.

00:18:39: Es ist aber auch die direkte Führungskraft.

00:18:41: also ich sage immer es ist ein bestimmtes Rahmenwerk was man hat.

00:18:46: Aber je größer auch ein Unternehmen es ist immer die direkte Führungskraft.

00:18:50: Und wenn die direkten Führungen das unterstützt Also mein direkter Führungsgericht, der auch damals in dem Fall war ein Mann und er hat das voll und ganz unterstützt.

00:18:59: Dann kann es auch funktionieren.

00:19:01: Wenn es seine Rahmenbedingungen und alles in einer Firma sucht wird sein aber wenn die direkte Führungskraft ist nicht unterstützt nach

00:19:05: hundert Prozent.

00:19:08: Und das war mein Auslöser zu deiner Frage dass ich dann gesagt habe so... Das ist sozusagen jetzt irgendwie viele Vorteile bei uns ist, die zum Thema Vollzeitabend in den Müttern in dem fall da sind und dann immer dazu, ich möchte einfach mich austauschen mit anderen Frauen die sich auch dazu entschieden haben.

00:19:28: Habe aber ehrlicherweise ganz wenigen gefunden also in meinem unmittelbaren Unfeld kamen.

00:19:33: und dann haben sie gesagt das gibt es ja nicht, dass jetzt diese Frau flüchtig ist.

00:19:37: Und dann habe ich jetzt gleich an den Zahlen angeschaut und hab dann eben Statistik Austria und haben mir den Zahlen angeguckt und dann habe Nur dreißig Prozent der Frauen vollzeit arbeiten bis zum fünftzehnten Lebensjahr des Kindes.

00:19:52: Das heißt, je weiter man runtergeht mit dem Lebensalter des Kindens, desto weniger Frauen arbeiten Vollzeit.

00:19:58: Und dann haben wir gedacht, ah okay, deswegen finde ich sie nicht so leicht.

00:20:02: und dann habe ich aber gesagt Ich bin auch in anderen Vereinen ehrenamtlich tätig und haben mir gedacht So, ich mache mich jetzt auf die Suche Die Rollmodels, die mir fehlen, besuche ich und die mache ich sicher.

00:20:14: So ist es dann entstanden.

00:20:18: Ja, voll gute Initiative und ich finde es auch so spannend wie ich.

00:20:22: also erstens ich war auf einem deiner Veranstaltungen.

00:20:24: Und ich find's auch wirklich toll!

00:20:26: Ich hab da Menschen kennengelernt und das war ganz anders als dieses Networking wo so ein Business geht weil irgendwie hat man trotzdem sich beruflich herausgetauscht und ich kannte lustigerweise ich bin dort reingegangen, kannte gleich Personen wo ich mir nach dem achtoll habe auch gleich Personen kennengelernt.

00:20:40: Das war auch gleich so ja und du, also was machst du?

00:20:44: Aber es war beide haben gesagt das ist so angenehm einfach nur auf einer irgendwie persönlichen Ebene anzupnüpfen weil uns geht's allen privat gleich sozusagen dieses Kindervereinbarkeitsthema.

00:20:54: und andererseits ist aber auch so wir kommen auf berufisch voran und das war eine echt interessante Stimmung die ich sonst bei keinem Networking am je erlebt hab muss ich sagen.

00:21:03: deswegen Schapur für das tolle Format Und ja, ich finde auch deine Serie toll.

00:21:09: Weil es genau das braucht Role Models und ich glaube, dass ist eine der Gründe, warum wir diesen Podcast auch machen.

00:21:15: Aber warum hast du dich dann für LinkedIn?

00:21:17: Es war einfach so die natürliche, quasi Mittwoch- und das ist so ein Regelmäßigkeit.

00:21:22: Du wolltest die Regelmäßigkeiten drehen bringen oder wie findest du die Leute?

00:21:26: Genau!

00:21:27: Bin eigentlich ja strategisch auch das dann zugegangen.

00:21:31: Ich habe gedacht, okay ich möchte irgendwie eine breitere Masse erreichen und ich möchte das über den Business Kontext erreichen.

00:21:38: Und da bietet sich einfach am besten LinkedIn.

00:21:41: Ich hab's in einer Zeit lang probiert es auf Instagram zu scheren.

00:21:44: Aber anserlicherweise meine Zeit nicht erlaubt an das geradezuziehen.

00:21:49: aber ich habe gesagt nein LinkedIn ist der Kanal wo ich eine Message nach außen kommunizieren möchte auch an Unternehmen, auch an Personen aus unterschiedlichsten Branchen.

00:22:00: Dass das auch ein Thema ist, was positiver beladen ist.

00:22:04: Also eben fahren durch sich entscheidende Folze zu arbeiten und deswegen habe ich dann nämlich entschieden für LinkedIn.

00:22:10: Im Mittwoch habe ich denn entschieden, wenn ich mir gedacht habe einesseits im Mittwoche, wenn Ich sowohl folge, als auch gleichzeitig arbeite in der Personelabe, ist Mittwochs.

00:22:18: meisten sind da wo schon viele auch noch arbeiten.

00:22:21: Wenn ich jetzt einen Freitag gewählt hätte, ist es ihm oft nicht so.

00:22:24: Dann habe ich gesagt, Mitte der Woche ist ein guter Zeitraum.

00:22:27: Auch in einem Mittag auf die Vorbereitungszeit sind bereits jeden Post immer am Wochenende vor.

00:22:33: Das heißt, ich habe dann immer meine Zeitung eigentlich bereit, das vor.

00:22:36: Ich gebe es zur Frage aber man hat noch eben diesen Unterdienst der Zeit, dass man diese Feedbacks bekommt und am Mittwoch geht's dann live.

00:22:43: Das ist auch an der Vorbereitung zu sein.

00:22:45: Und da habe ich mich ein bisschen mit dem Wörring gespielt Women Working Wednesdays.

00:22:50: Ich komme aus dem Telefonbereich, da hat mir das WWW natürlich auch... Gut gezahlt?

00:22:56: Genau, so kam es dann zu lindern.

00:23:00: Und wie kommst du zu den Frauen die du porträtierst?

00:23:02: Grundsätzlich habe ich begonnen erst in meinem eigenen Ehrenamt zu schauen wo sind Frauen.

00:23:09: Ich hab die Proaktive angesprochen und jetzt melden sich Frauen direkt über LinkedIn bei mir, die ich mich kenne.

00:23:16: Also einige kenne ich, einige kennen nicht.

00:23:18: Einige lernen das dann beim Veranstaltungen zum ersten Mal kennen Genau, also so entsteht das jetzt oder durch Weiterempfehlung.

00:23:27: Spannend!

00:23:28: Was ja auch bei der letzten Veranstaltung da, der ich war diskutiert wurde und was auch sehr schön war weil ein bisschen diverses Publikum dort war, war ja das Thema wie sehr die österreichische Regelung diese Situationen, in denen wir uns befinden, ja auch begünstigt.

00:23:43: zu dieses... Die Frau geht, ihr kennst du es jetzt selber erzählt?

00:23:46: Du und dem Mann seid relativ offen an die Sache rangegangen.

00:23:52: Also völlig positiv mal und zu schauen, wie ihr das löst.

00:23:55: Aber es kam da ja auch bei dem Event diese Frage auf so gegünstigtes System nicht eigentlich dazu dass Frauen eigentlich eher zurückstecken oder länger in Querenz bleiben oder eben Teilzeit arbeiten.

00:24:10: Auch von vielen anderen Gründen drum herum.

00:24:12: und dann gab's eine die gesagt hat sie kommt glaube ich aus Südamerika glaube ich kann mich jetzt nicht mehr ganz genauer in einem Wohnsitz Das ist halt dort auch einfach kein Thema.

00:24:22: Sie haben keine Querenzzeit, so wie es wir haben.

00:24:25: Deswegen kriegst du die Kinder und du arbeitest.

00:24:27: Das ist normal und du hast das irgendwie zu organisieren.

00:24:31: Was sagst du dazu?

00:24:33: Es hat sehr viel mit dem Wohlstand nachzutun muss ich sagen.

00:24:37: Wenn man sich da jetzt über den ganzen Welt betrachtet anschaut sind wir auch willig.

00:24:42: Ich würde mal behaupten Wir sind jetzt ja auch in einer Bubble.

00:24:46: Also in dieser Business Bubble ist es natürlich mehr ein kleiner Prozentsatz von der gesamten Gesellschaft, auch in Österreich.

00:24:53: In der, wo ich sage, ich vergleiche jetzt White-Color Jobs mit Blue-Colour Jobs.

00:24:59: Das heißt Büro-Tätigkeiten, wo vielleicht auch Lizzie bearbeiten kann im Vergleich zu wenn ich seine Tätigkeit irgendwo in einer Produktion habe... wo ich das gar nicht machen konnte.

00:25:09: Das ist so das eine Thema und auf der anderen Seite haben wir natürlich wirtschaftlich viel stärkere Zeiten auch in Österreich, aber im Vergleich zu anderen Ländern sind wir schon im Vergleich zur anderen Länder viel wirtschaftlicher stärker und haben dadurch natürlich auch weniger den Drang zu sagen Ich muss arbeiten weil ich für meine Familie mich sorgen muss weil sonst am Ende des Tages nichts Das schießt.

00:25:36: Also das heißt, eines der Themen ist definitiv auch die finanzielle Lage der Familie und auch in die Entscheidung kann ich mir es überhaupt leisten.

00:25:46: Und du hast das angesprochen in diesem Event eben Länder wie im Südamerika war auch Länder... Ich nehme einfach als Beispiel Polen her.

00:25:55: Da sind ganz viele Frauen, die proaktiv sozusagen in einer Business- und Mutterrolle sozusagen beides kombinieren.

00:26:04: Da geschichtlich, würde ich jetzt nochmal ableiten.

00:26:07: Natürlich müsste man das auch im Dieter noch einmal analysieren.

00:26:10: aber Ich finde schon dass aus vielen Ländern wo wirtschaftlich die Lage über den letzten Jahrzehnte schlechter war Das dort der Drang und die Notwendigkeit einfach da war Und dadurch habe eine seltsame Verständlichkeit entstanden ist Dass man verstärkt auch beide Eltern dabei arbeiten.

00:26:30: Das System hast du angesprochen Das ist definitiv auch eines, was auch fördernd sein kann natürlich.

00:26:36: Dass man sich entscheidet länger zu Hause zu bleiben ja?

00:26:40: Auch und zum Beispiel ich nenne jetzt einfach die Kindergartenbetreuung erst abgedrittenen Lebensjahr dass sie verpflichtend ist für den natürlich auch dazu das in einem System dann teilweise vielleicht sagen okay es ist erst auf drei Jahren verpflichtende.

00:26:56: Ab

00:26:56: dem fünften Lebensjahres

00:26:58: verpflichtet.

00:26:59: Genau, ab dem Fünften.

00:27:01: Man hat dann doch das Recht auf den Fünftengladz erst ab dem Kielmer-Lebensatz.

00:27:04: Ab dem Fünften, also vor der Schule ist es erst verpflichtend und das ist schon auch ein Thema, ein großes großes Thema.

00:27:13: Und ja, wie du sagst, aus dem fünften Verpflichtung bis zum dritten Lebensjahr hat man eigentlich kein Recht auf einen Kindergartenplatz in

00:27:22: einigen Jahren zuhause.

00:27:23: Ja, genau.

00:27:26: Also wir sprechen ja auch oft wirklich von verantwortungsvollen Berufen und die Frauen vorher auch hatten vor Mutterwerden und dann bleibst einmal fünf Jahre zu Hause in deinem verantwortungsollen Job.

00:27:41: Genau!

00:27:42: Der ist nicht mehr frei für dich der wurde dir nicht freigehalten definitiv nichts passiert.

00:27:47: was passiert einfach Überhaupt, also wie geht's mit der Weiterentwicklung?

00:27:51: Also wenn wir jetzt gerade in unseren Zeiten von KI, also sei mal fünf Jahre weg sein.

00:27:56: Mein halbes Jahr weg ist schon sportlich finde ich.

00:27:59: Aber sei einmal fünf Jahre Weg!

00:28:00: Da passiert

00:28:01: einfach so

00:28:01: arg viel, kommen so viele nach die genauso viel Talent haben und das ist wirklich wirtschaftlich eine große Gefahr, wenn diese Frauen dann nicht mehr zurückkommen.

00:28:15: Ja aber ich möchte trotzdem auch noch ... diesen anderen Punkt beleuchten, den du gebracht hast.

00:28:20: Na ja diese Frage nach... Sie werden's oder dieser Aussage sie werden das bereuen wenn die Kinder achtzehn sind.

00:28:29: also ich natürlich fragen wir uns das alle ob wir nicht gerne mehr mit den Kindern und wenn nicht manchmal folgen mir ob es noch besser wäre wenn wir so zu sehr aufeinander hocken, ob es sich besser ist.

00:28:41: Dass wir eben nicht die ganze Zeit zusammen sind.

00:28:45: Das ist eine andere Geschichte.

00:28:47: aber ich habe das auch misses passiert dass jemand der mich kennt dann zu mir gemeint hat oder erzählt hat über jemand aus seiner Verwandtschaft so die Kinder.

00:28:59: die sind so gut in der Schule und da sieht man erst was das macht wenn eine Mutter halt zu Hause bleibt und sich kümmert.

00:29:06: Die haben ein lotter Einsamen, die fangen jetzt dort und dort zum Studieren und geteilt.

00:29:10: Und ich mir dachte, ja, selbst wenn ich wollte, könnte ich nicht.

00:29:14: Ich könnte es gar nicht so handhaben!

00:29:16: Und ich finde dass das auch eine total falsche Annahme ist.

00:29:21: Weil das Leben ist halt passiert rundherum da muss auch ein Beruf... Da muss auch einer eigenen Vorrang kommen und ein eigenes Tun

00:29:29: auch

00:29:30: Platz haben und es muss auch notwendig sein.

00:29:32: teilweise.

00:29:32: wir tun so in dem Du sagst, du hast es echt schön erklärt Ländern, wo wir nicht so wohl haben sind stellt sich die Frage ja gar nicht.

00:29:41: und da haben wir auch gescheite Menschen gutem Familienzusammenhalt.

00:29:44: Und wie in unserem deutschsprachigen Raum kommt mir teilweise vor tun so als würden wir die Familie zerstören?

00:29:53: Die Zukunft in den Karrieren unserer Kinder oder was auch immer ...

00:29:57: Ja und ist es dann auch immer spannend, wenn man die Konversationen da geht.

00:30:02: Wenn man dann sagt ja aber in dem Beispiel was du genannt hast wären die Noten der Kinder nicht gut, wenn du jetzt als Mann zuhause geblieben wirst?

00:30:10: Und dann kommt das Kontraugument ja, aber in unserer Beziehung habe ich halt mehr verdient an.

00:30:15: somit war das eine klare Entscheidung.

00:30:17: Aber wenn wir uns die Städte Spielsteige anschauen... Das war ähnlichsmäßig, also in einer Beziehung wo ich jetzt sage, ich habe einen Mann und eine Frau.

00:30:25: In so einer Beziehung sind die Männer statistisch gesehen älter.

00:30:29: Also wenn man uns draußen anschaut, aber schon im selben begannen Kreis meistens ist die Frau jünger oder der Mann älker.

00:30:37: somit hat sich der Mann immer mehr Zeit am Arbeitsmarkt als die Frau Und das kann nicht als Argument hergenommen werden.

00:30:42: Spannend!

00:30:43: Spannender Aspekt noch nicht

00:30:44: zu?

00:30:47: Ja voll

00:30:47: spannend.

00:30:49: ja Wir könnten, glaube ich jetzt allein bei diesem Thema die ganze Podcastfolge füllen.

00:30:55: Und ich möchte jetzt auch noch etwas ergänzen.

00:30:57: zwei Sachen nämlich.

00:30:58: das eine

00:30:59: ist

00:31:00: Ich kann's null nachvollziehen, weil wenn ich mit meinen Kindern die Hausübung mache, dann wird das oft ein Getose und ein Geschrei.

00:31:06: Und ich liebe es, dass sie das in der Nachmittagsbetreuung machen und wir zu

00:31:09: Hause

00:31:10: unter Anführungszeichen nur noch lesen oder ein bisschen üben aber nicht mehr so dieses Daily-Must Have machen müssen.

00:31:17: also ich bin ganz froh und ich weiß nicht ob meine Kinder besser in der Schule wären oder halt... Es geht erst ein Kind in die Schule, ob der besser wäre, wenn ich das alles machen würde.

00:31:25: Also ich bin sehr froh, dass er eine Pädagogin macht!

00:31:27: Und das Zweite ist Was bedeutet es, wenn... Also was würden wir unseren Kindern suggerieren?

00:31:35: Egal ob jetzt Mädchen oder Burschen.

00:31:38: Wenn ich den ganzen Tag zu Hause sitzen würde, warten würde mit einem frisch gekochten gesunden Essen ja eh voll schön.

00:31:44: Warten würde bis die Kinder nach Hause kommen und Taxi bin für die Kinder mit den Kindern lernen, als sie am Abend ins Bett bringen.

00:31:50: Einfach ich diese Thread-Wife.

00:31:53: Das hört sich für mich ein bisschen an so wie das heißt.

00:31:55: Diese Thread drive Initiative wollen wir dass?

00:31:59: Wollen wir solche Vorbilder sein?

00:32:01: Also ich möchte das nicht, ich möchte dass meine beiden Jungs rausgehen und sagen hey liebe Partnerin oder Partner wie sie halt dann auch später ihr Leben leben möchten.

00:32:11: Wir teilen uns das.

00:32:12: wenn meine Eltern haben das ausgemacht die waren super happy miteinander die haben beide verdient die waren unabhängig haben uns viel bieten können, weil natürlich doppeltes Gehalt macht auch was aus der Familienkonstellation aus.

00:32:28: Und wir leben das genauso.

00:32:29: und ich möchte dass meine Jungs ihre Frauen dann nochmal fragen so hey wie möchtest du das machen?

00:32:34: Dass es einfach eine Selbstverständlichkeit ist um meine Kinder zu leben mit dieser Selbstverständigkeit.

00:32:39: Das ist vollkommen normal!

00:32:41: Und das ist das was sich meinem Kindern vermitteln möchte und nicht dass ich zu Hause sitze und warte dass ich einmal eins üben kann.

00:32:47: Ja, ich finde auch sehr spannend in seiner Situation wenn man sich eine Fragestellung bekommt.

00:32:53: Ich habe mich sehr lange damit beschäftigt.

00:32:54: Natürlich haben wir solche woch-negativ Kommentare gekriegt.

00:32:58: Fühlt man sich angegriffen und denkt immer so in einem Modus... Die Zupote

00:33:01: direkt fertig kommt?

00:33:02: Genau!

00:33:03: Aber eigentlich also nicht nur mit mir zuerst an.

00:33:05: Auch Beschäftigte aber auch durch Coaching ist am Ende des Tages die Aussage, die wir bekommen von jemandem hat ja einen ganz geringen Prozentsat, was mit uns selbst zu tun.

00:33:16: Sondern oft einfach mit der Realität den Leuten selbst zu klaren, die sich denken ich muss mich jetzt rechtfertigen warum ich das anders gemacht habe und deswegen kommt diese Aussage da.

00:33:26: Jetzt das Beispiel von dir so sagen.

00:33:30: Und wenn man das... Verstärkt er sie, dann ist es auch leichter damit umzugehen mit diesen Kommentaren.

00:33:36: Wenn ich sage immer eine Familie kann für sich selbst entscheiden.

00:33:38: Ich sag nicht, Vollzeit ist die Lösung oder Blankzeit ist in der Lösung.

00:33:43: Man muss was Familien entscheiden.

00:33:45: wie geht man damit um?

00:33:46: Aber ich habe genügend auch alleinerziehende Mütter die diese Sachen scheinen dann vollkommen zu arbeiten.

00:33:52: Aber man muss sozusagen mit seiner Village, ob es jetzt der Partner, die Partnerin, das andere Unfände ist, muss man sich vereinbaren.

00:34:00: Wie entscheide ich mich?

00:34:01: Und da gibt es kein Gut oder Böse, aber ich glaube, da wo die Lücke ist, ist was passiert.

00:34:07: Was sind die Folgen meiner Entscheidungen?

00:34:09: Weil wir wissen dass der Altersarmut frauengeprägt ist.

00:34:14: Wir wissen das die Scheidungskurte recht hoch ist.

00:34:18: Das heißt in dem Fall, das sind alles Konsequenzen wie man sich anschauen muss Wenn ich mich entscheide dann eben Pelze zu arbeiten sollte ich aber auch wissen das sind Konsequenten.

00:34:27: Oder was kann ich auch tun, wenn ich mich in die entscheidete Zeit als Familie zu arbeiten oder auch wenn ich ganz zu Hause bleibe?

00:34:33: Klimapensionen, Splitting.

00:34:35: Was gibt es dafür?

00:34:36: Modelle wie kann das vielleicht auch mein Geld anlegen damit nicht mich finanziell absichere?

00:34:42: Also zudem möchte ich sagen einerseits den Blickwinkel vielleicht ein bisschen zu ändern und zu sagen okay man wird immer komfortiert sein Leben durch Kritiker und Kritikerinnen ja aber wenn ich davon ausgehe ok die Kritik hat sehr viel mit der Person selbst zu tun ist es für mich leicht, mich damit auch zu fegen.

00:35:00: Das stimmt total.

00:35:02: Absolut!

00:35:03: Ich möchte trotzdem noch kurz zu dem Thema Lernen noch mitgeben weil es lustigerweise heute in der Früh bei mir aufgepoppt ist im Instagram Reel und ich bin ja jemand der dann diese Sachen die dann gezeigt werden auch manchmal Challenge.

00:35:17: also gib mir die Quelle dazu wenn manchmal während das so Sachen raus posten wie dass man eigentlich das Studien zeigen Kinder schlechter in der Schule abschneiden, wenn die Eltern mit ihnen lernen.

00:35:28: Interessanterweise und es gibt tatsächlich Belege- und Studien dazu weil eigentlich sollten die Eltern nur den Rahmen vorgehen und die Erwartung so quasi hey um wann du noch zur Schule hamkommst wird gelernt oder keine Ahnung vorm Abendessen mitgelern, warum immer das für die Familie passt?

00:35:43: Das sind die Rahmenbedingungen.

00:35:45: da gibts kein Handy oder keine Ablenkung

00:35:47: usw.,

00:35:48: dass ist ein Raum den Setting.

00:35:49: so hast du's Keine Ahnung, dass du es machst.

00:35:53: Dass dich anstrengst und ich das sehe.

00:35:55: Ich rede jetzt nicht von Noten-Erwartungen.

00:35:57: Das finde ich absolut bullshit aber das ist ja eine andere Sache.

00:35:59: Aber so geht sich diesen Rahmen vor dem Das Ja!

00:36:03: Und natürlich wenn sie irgendwo nicht weiter wissen... Also das habe ich natürlich auch, dass mein Sohn da sitzt und dann sagt Mama gestern hatte ich es gerade erst.

00:36:10: Ich checkte das bei Mathe nicht mehr und ich gehe dazu und dann dachte ich ah nein doch lass uns mal kurz drüber nachdenken.

00:36:16: Und dann hat er das eher schneller gehabt als ich und ich bin wieder gegangen.

00:36:21: Das finde ich auch sehr spannend, weil eigentlich die Autonomie und die Selbstwirksamkeit, die zwei Dinge sind, die Kinder wirklich dabei ernehmt zu lernen.

00:36:30: Und damit können sie es dann auch mit einem besseren schulischen Erfolg.

00:36:33: Und das war alles nicht spannend!

00:36:36: Wir sehen beim Thema Reaktion... Spannend

00:36:38: zu wissen?

00:36:38: Wir haben nächstes Jahr den

00:36:40: Schulstart

00:36:40: zurück gut geschaut.

00:36:43: Weil wir gerade über Reaktionen gesprochen haben.

00:36:46: Kriegst du Reaktion auf deine Postingsserie und überhaupt auf die deine Events, kommentare Reaktions?

00:36:52: Vielleicht auch im eigenen Unternehmen oder von den Unternehmen mit denen du zusammen arbeitest bei den Events?

00:36:57: Ja also Reaktional auch jeden Fall!

00:36:59: Ich habe ja... Im ersten Jahr hab ich reil die Posts gemacht.

00:37:02: Also das heißt immer gepostet.

00:37:04: Und es waren mir da viele Veranstaltungen wo ich vor Ort war die jetzt eher sind im Telekommunikationsumkreis oder so, also jetzt gar nichts mit unter dem Volken Manns zu tun gehabt hat.

00:37:14: Bin ich dann nach einiger Zeit angesprochen worden darauf?

00:37:17: Weil ich einfach jede Woche am Mittwoch wusste und somit ist das viel sichtbar geworden.

00:37:22: Das heißt definitiv wenn man regelmäßig an einem gleichen Tag sozusagen Content produziert seinen Sätzen mal wird eine bestimmte Zielgruppe, die einem folgt auch aufmerksam werden.

00:37:34: Und sprich dann drauf an und sagt, ah, voll spannend.

00:37:37: Super dass du das machst!

00:37:38: Dann kannst du auch leicht in ein Gespräch kommen, das wieder sozusagen neue Botschafterinnen oder neue Rollmodels bekommt.

00:37:47: Was ich sehr spannend und schön fand auch in den letzten Monaten ist... Ich habe immer wieder Nachrichten bekommen von Expectingmanns also Spankelwohnfrauen die mir geschrieben haben.

00:37:57: Ich sagte, ah das ist super so ein bisschen als Korbereitung in meiner Schwangerschaft.

00:38:04: Wie möchte ich mich orientieren?

00:38:05: So ein bisschen Inspiration was ich sehr schön finde weil genau das ist auch eine meine Ziele.

00:38:11: dass man sagt man sieht die unterschiedlichsten Wege wie Frauen wenn sie sich entscheiden das die Kreuzer der Arbeiten es dann auch gestalten und Vollunternehmen zeigte, muss ich sagen.

00:38:25: Habe ich im Dezember letztes Jahr so in den Weihnachtstagen, aber das ist eigentlich nett wenn wir uns persönlich auch treffen.

00:38:32: und dann habe ich gesagt so... Ich probiere es einfach mal!

00:38:35: Wir machen mal und ich such jemanden der das schnell sponsert und hab dann große danke um wen gefunden die es mir lieb war.

00:38:43: Der hat gesagt ja ihr habt ihr eigenes neue Startup aufgegeben oder musst du nein?

00:38:47: Das ist mein Thema was mir echt ein Anliegen ist.

00:38:50: Ich unterstütze den Abend Und wir hatten dann eine Weimbadamm.

00:38:54: Es war nicht noch offen, wo es nur Weine von Frauen gab und Weine und Schäfte sozusagen also von Wilderländern.

00:39:00: Und als thematisch super gepasst, liebst du gepasst?

00:39:03: Ich probiere mir's einfach.

00:39:04: Das kann ja nichts sein!

00:39:06: Und ich habe dann eingeladen eigentlich nur innerhalb von einer halben Woche oder so ein dreißig Frauen da.

00:39:12: Und das ist aber entweder in der zweiten Jänner-Woche oder nach Weihnachten sowas... Nach diesen Weihnachtsfeiertagen.

00:39:18: Und es war super!

00:39:19: Und dann haben wir gesagt okay, ich nehme jetzt einfach vor Ich möchte vier solche Events machen.

00:39:23: Einmal den Quartal dieses Jahr, weil es auch organisatorisch gut an den Wochenenden planen kann und so ist das dann irgendwie entstanden, dass jetzt Firmen anfangen und sagen ja super format, wollt ihr das nächste Mal zu uns kommen?

00:39:40: Und somit die Hosten... Wir haben die Location und das Kettering und wir haben die Möglichkeit, dass sie uns da einfach raustauschen und ich baue ein Rahmen auf.

00:39:51: Ja, so ist das jetzt entstanden.

00:39:54: Voll gut!

00:39:55: Das finde ich super spannend dass du das natürlich dann auch noch weiter ausbauen wirst.

00:40:01: Du planst ja glaube ich auch einen Podcast zu machen.

00:40:03: dazu gibt es da zwischen euch?

00:40:05: Es gibt sogar schon einen.

00:40:07: Also es gibt eine Folie aber... Ich muss zum Schneiden kommen.

00:40:10: der

00:40:12: andere.

00:40:14: Wir kennen den das Dilem macht.

00:40:16: Absolut!

00:40:18: Falls ihr Tipps habt sehr

00:40:19: gerne Wenn du in zehn Jahren zurückblickst und sagst, okay, du hast jetzt full-time working moms zehn Jahre gemacht.

00:40:29: Und man informiert sich darüber was das ist und stellt fest so ideale Weise, stellen wir uns vor, in zehn jahren ... Was war denn das?

00:40:38: Da haben wir uns darüber unterhalten!

00:40:40: Das braucht's eigentlich gar nicht mehr.

00:40:42: Was müsste inzwischen passiert sein damit wir sagen weder unseren Podcast noch deine Veranstaltungen braucht

00:40:49: es Ja, also ich würde sagen es darf das Thema Kinder kein Frauenthema alleine sein sondern es muss ein Elternthema sein.

00:41:00: Und die Eltern müssen sich verantwortlich fühlen für das Kind und für die Kinderbetreuung und sich überlegen wie kann man das gestalten mit einem bestimmten Umfeld?

00:41:12: Das heißt von der Frau weg hin zu den Eltern allgemein ja und zu dieser Vintage Weil so ist es dann vielleicht nicht mehr voll zu am Working Mom, sondern das Selbstverständnis dass beide älternteile ihren Partner auch übernehmen.

00:41:29: Inklusive der Village und ja wäre schön wenn wir schon in Singern sind.

00:41:35: Spannend ja!

00:41:35: Gute Take.

00:41:36: Zum Abschluss noch die Frage was würdest du deinem Frühen ich sagen kurz vor der Rückkehr in den Job?

00:41:42: Was würde man denn tun?

00:41:43: und ich sagen Ich würde sagen eine Setz Sei vorbereitet.

00:41:47: Es werden Kritikerinnen und Kritiker am Weg sein,

00:41:51: ja?

00:41:52: Aber es hat nichts mit dir zu tun sondern mit ihrer Realität und nicht mit deiner.

00:41:59: Super!

00:42:00: Das sind schöne Worte zum Schluss.

00:42:03: Vielen Dank für das Gespräch.

00:42:05: Freu mich sehr dass wir uns kennengelernt haben schon bevor auf dem Event und die Serie toll findet, die Initiative toll.

00:42:15: Vielleicht sind wir alle ein kleines Steinchen auf dem Weg dorthin, dass es in zehn Jahren vielleicht ein bisschen kurz gegriffen ist.

00:42:22: Aber vielleicht auch nicht über Working Parents sprechen und einer völligen Selbstverständlichkeit Arbeit- und Kinder- und Familie zu vereinbaren?

00:42:33: Wir werden alles zur Nadja und ihrer Eventserie in den Show Notes für euch verlinken.

00:42:38: Bitte unbedingt reinglicken!

00:42:39: Und alle die in der Idee von diesem Netzwerk gewent sind gerne auch mal vorbei schon

00:42:45: In

00:42:45: diesem Sinne.

00:42:46: Die Venedja, vielen herzlichen Dank für deine Zeit!

00:42:49: Großartige Initiative – ich fahre immer noch die Milchpumpe

00:42:54: und

00:42:56: bin mega dankbar dass es mehr von uns gibt.

00:42:59: und je lauter wir gemeinsam sind, desto mehr schaffen wir auch das wir das Thema verändern.

00:43:04: Großartig!

00:43:05: Danke

00:43:06: in diesem Sinne.

00:43:08: Tschüss und Papa Bis

00:43:09: zum nächsten Mal.

00:43:12: Wenn euch Vereinbarkeit NEXT gefällt, dann teilt den Podcast gern mit Menschen die sich für echte Vereinbarkeiten interessieren.

00:43:19: Am meisten unterstützt ihr uns mit einer Bewertung auf Spotify oder Apple-Podcasts

00:43:23: – das hilft

00:43:24: sichtbar zu werden und zu bleiben und gehört zu werden!

00:43:27: Und wir freuen uns riesig über den Austausch mit Euch.

00:43:30: Schreibt uns auf Link in unter Ines Eschbacher unser Sanne Holzer oder kommentiert direkt unter der Folge.

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