#52 Wie Väter Vereinbarkeit verändern können
Shownotes
Philipp Macke ist Vater von drei Kindern, ehemaliger Innovationsberater und gerade selbst in Elternzeit. Nebenbei baut er DaddyDo, eine App für Väter rund um Schwangerschaft, Geburt und Familienalltag.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Väter beim dritten Kind oft mehr übernehmen als beim ersten, wie die Retraditionalisierungsfalle funktioniert, also warum Paare in stressigen Phasen automatisch in klassische Rollenbilder zurückfallen, und was es braucht, damit Männer früher Verantwortung übernehmen: Struktur, Vorbilder und manchmal auch einen kleinen Schubser.
Philipp war außerdem als einziger Mann auf der Bühne beim Berliner Familiengipfel und hat dort mit einer Senatorin über gleichberechtigte Elternschaft diskutiert.
Links:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philipp-macke/
DaddyDo: https://www.daddy-do.com
Instagram: https://www.instagram.com/daddydo_official
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00:00:00: Die meisten Männer, die über Vereinbarkeit sprechen tun das nachdem sie es geschafft haben.
00:00:04: Unser heutiger Gast steckt mittendrin mit drei Kindern einem Crowdfunding und der Frage warum nicht mehr Fehlter diesen Weg gehen?
00:00:13: Willkommen bei vereinbarkeit next dem Podcast für alle die sich fragen wie Karriere Kinder um berufliche Verantwortung zusammengehen.
00:00:21: Wir sind Ines und Susi zwei Gründerinnen zwei Geschäftsführerinnen Zwei Mütter zwei Frauen mit unterschiedlichen Perspektiven.
00:00:29: Ich lebe in einer Two-Career-Family
00:00:32: und ich bin alleinerziehend.
00:00:34: Gemeinsam sprechen wir über echte Vereinbarkeit zwischen Führung, Familienalltag und Selbstfürsorge –
00:00:39: ehrlich, ungeschönt und ohne Filter!
00:00:42: Und über die Strukturen, die uns fordern oder eben auch vielen.
00:00:46: Schön, dass ihr dabei seid!
00:00:49: Hallo Ines!
00:00:51: Hi Susi!
00:00:54: Wie geht's?
00:00:55: Ob ich schwitze?
00:00:58: Heute nicht aber ich habe genug geschwitzt in den letzten... In der letzten Woche, es war
00:01:03: so
00:01:04: heiß in Salzburg und auch dort wo ich war.
00:01:08: Weil ich war in Italien.
00:01:10: Aber dazu erzeugt ihr gleich mehr.
00:01:12: Ja.
00:01:13: Italien
00:01:14: Mal wieder.
00:01:15: Ja, tschüss mal wieder!
00:01:18: Man musste einfach das Leben ein bisschen schön machen.
00:01:21: Aber ja, mal wieder.
00:01:22: Ich war mal wieder in Italion aber man muss auf jahreweise sagen... ...ich fahr auch nicht so lange nach Italien von Salzburg aus
00:01:29: Das stimmt.
00:01:30: Du bist quasi ums Eck und... Quasi!
00:01:34: Quasi, aber das ist kürzelsig.
00:01:37: Und
00:01:38: Thema Hitze, Thema Erfrischungen dazu ich habe zu unserem Vereinbarkeitsping-Pong was diese Woche vereinbar war oder was nicht vereinbar waren, was mitgebracht.
00:01:49: und zwar hab' ich gepostet auf Instagram ein Bild von einem Erfrischungsgetränk, das mir in meinem Homeoffice Büro serviert wurde.
00:02:02: Das sammelt gerade wahnsinnig viel Positives Feedback und Response und Likes
00:02:07: etc.,
00:02:07: wo ich mir dachte spannend dass es so gut angenommen wird.
00:02:12: Ein Soda!
00:02:13: Ein Soda-Syndron, aber natürlich mit Minze und schön dekoriert.
00:02:17: Meine Kinder sind sehr detailverliebt was diese Dinge angeht und schauen sich das auch ab vermutlich auch deswegen weil wir auch öfters irgendwo sind wo sie solche Getränke sehen die dann schön dekorieren sind.
00:02:28: Aber ich habe dazu geschrieben manchmal habe ich das Gefühl dass ich dieses Parenting Game gar nicht so gut drauf hab.
00:02:35: Und dann wiederum sitze ich in meinem Büro im Home Office eigentlich schon relativ gegen Abend hin und bekommt dieses Erfrischungsgetränk an einem heißen Sommertag serviert, während sie sagen lasst die Zeit Mama weil wir brauchen noch ein bisschen bis das Abendessen fertig ist.
00:02:51: Was dann auch im Hintergrund passiert ist dass tatsächlich eben das Abend Essen gekocht wurde von den beiden und ich erst abgeholt wurde wie es fertig war unter einer Sohn mich abgeholte mich an der so Einhaken zu kommen hakte ich ein.
00:03:04: Ich fühl dich jetzt drunter und dann haben Sie es urschön dekoriert mit also das Essen selbst, aber auch den Tisch schön dekoriert und haben ein perfektes Abendessen gekocht.
00:03:14: Und das meine Lieben erwartet euch wenn eure Kinder älter sind neun und elf oder fast zwölf so da geht das dann schon übrigens
00:03:23: und
00:03:25: die dann auch wissen dass sie dies können einerseits und das auch dürfen andererseits weil es ist ja auch immer so eine Sache mein manchmal denke ich mir auch so bitte kocht jetzt nichts weil wer hat's weggeräumt?
00:03:36: Ich habe so durch den alles weg geräumten Sie können es auch.
00:03:40: Und sie haben es mir gemeinsam gelernt und sich teilweise selbst beigebracht, sie machen jetzt auch in Kochcamp dann in der ersten Ferienwoche also sie sind ja da auch im Thema drinnen aber das macht schon einiges.
00:03:49: Ich habe wirklich arbeiten können und habe auch aktiv gesagt paar Leute entweder wir machen uns irgendeine schnelle kalte Jause am Amt Und dann hat er eine Sohn gesagt, naja aber ich hätte schon gern irgendwie was gekochtes und dann so ja war was denn.
00:04:06: Dann hat er gesagt, ja das, dafür hätten wir tatsächlich alles zu Hause.
00:04:09: Ja passt!
00:04:09: Ich mach's!
00:04:13: Wow... Ich schmelze dahin nicht vor Hitze sondern vor Emotionen.
00:04:20: Ich find es total schön dass sie das machen und ich finde es zeigt schon, dass du das Parenting Game richtig gut drauf hast weil die richtigen Werte mitgegeben und du hast ihnen ganz viel anderes Handwerkszeug auch mit gegeben, wenn sie kochen können.
00:04:35: Und also richtig, richtig cool!
00:04:37: Ich
00:04:38: habe mal kurz gedacht vielleicht klingt das auch jetzt so Vereinbarkeit mit Alleinerziehung.
00:04:43: mit zwei Kindern heißt es einfach zu bringen Shit selbst zu tun und sich nicht mehr um die Kinder zu kümmern, aber so soll es nicht rüberkommen.
00:04:51: Es kommt
00:04:52: drüber
00:04:52: als Enabler, dass sie selbst ihr Leben im Griff haben und einfach vorbereitet sind, sich eben selbst zu versorgen oder so ein gewissen Grad und auch das für andere zu tun.
00:05:02: Ja und ich finde ist voll die Wertschätzung von ihnen hier gegenüber.
00:05:05: also das war eine so hevere.
00:05:06: Koche uns jetzt schnell dann schenkt den Käse-Dost und der Mama hauen wir an eine Sondern.
00:05:09: sie haben sich ja voll... Sie haben sich ja voll viel Mühe geben.
00:05:13: Man merkt einfach, sie wollten dir unbedingt eine Freude machen, dass es dich abgeholt hat und dich zum Tisch geführt hat.
00:05:18: Also ich finde das ein wunderschönes Beispiel.
00:05:21: Und ja, voll, voll cool!
00:05:23: Ich hoffe meine Söhne machen das auch mal für mich wenn sie älter sind und kochen können.
00:05:29: Ja, der Thermomix wird's möglich machen.
00:05:31: Aber was war bei dir?
00:05:33: Ich war in Italien.
00:05:35: Wollen
00:05:37: wir das noch ein paar Mal sagen?
00:05:38: Wo warst du nochmal?
00:05:42: Ich war in Italien und es war wunderschön.
00:05:45: Ich war diesmal mit meinen Freundinnen in Italie.
00:05:48: Wir machen jedes Jahr eine Reise gemeinsam, wir machen die gleiche Reise.
00:05:53: Wir fahren nämlich jedes Jahr nach Jesolo.
00:05:56: Und jedes Jahr ins gleiche Hotel und auch eigentlich jedes Jahr im gleichen Restaurant.
00:06:03: wild und haben wirklich auch Restaurants gewechselt, weil es nicht mehr ganz so fein war wie sonst.
00:06:07: Wir haben ein neues Restaurant gefunden aber dort waren wir dann dreimal und wir machen jedes Jahr dann einen Ausflug von dort aus nach Venedig, sprich wir bringen einen Tag in Venedik und jetzt sind wir unser großes großes Highlight, weil wir da wirklich abseits der Touristen Gassen sind und da auch unsere Stammlokale haben!
00:06:25: Wo wir dann jedes Jahr wieder hingehen.
00:06:26: Und es ist einfach so
00:06:27: schön, dass die Salzburgerinnen das ganze
00:06:29: Jahr schon auf euch
00:06:30: warten.
00:06:30: Genau
00:06:32: und es ist wirklich cool und es sind ganz viele Momente, die man am liebsten einfrieren möchte.
00:06:39: Ja, wir fahren dann mit dem Wassertaxi nach wieder zurück zum Hafen.
00:06:43: Und es sind einfach so coole Momente und man fühlt sich einfach voll frei und leicht!
00:06:47: Es ist wirklich cool um re-connected mit Freundinnen die man sonst nicht so oft und vor allem nicht in so einem Setting sieht.
00:06:54: Wir haben ja tatsächlich – das ist der Gamechanger weil mir voll viel sagt wie schafft sie das?
00:06:59: Wir sind nämlich acht Mädels.
00:07:03: Eine fliegt von Texas ein eine kommt von Köln der Rest so rund um... also innerhalb von Österreich, meistens rund um Salzburg und dann fahren wir da gemeinsam runter.
00:07:14: Und wie wir das schaffen?
00:07:15: Wir blocken uns die Termine tatsächlich für fünf Jahre im Vorhinein.
00:07:20: Wow!
00:07:22: Ich bin so dankbar dass eine Freundin aus dieser Runde, das so gemacht hat.
00:07:27: Weil es gab jedes Jahr die ärgsten Diskussionen mit dieser Terminfindung und so.
00:07:33: Ja na weil natürlich jeder hat irgendwas!
00:07:35: Und wir haben zwei Geburtstage im Juni von Kindern.
00:07:39: Wir haben auch zwei Geburztage unter anderem auch meinen Von uns Erwachsenen.
00:07:44: Auf das können wir keine Rücksicht nehmen aber wir nehmen natürlich maximal rücksicht auf die Geburtstag der Kinder.
00:07:49: Das ist die Regel.
00:07:50: Die Kindergeburtstage dürfen nicht betroffen sein Und alles andere, die Woche oder vor.
00:07:55: die Woche danach ist quasi frei und wir haben die Termine wirklich bis fünf Jahre im Vorhinein.
00:08:03: Also wir haben jetzt noch nächstes Jahr und übernächstes Jahr wo wir den Termin schon fixiert haben und das macht es einfach so viel einfacher weil keine Diskussion auf kommt.
00:08:13: Und jeder weiß einfach in dieser Zeit kein Familienurlaub, es wird nix anderes geplant, keinen Beruf mehr geplant.
00:08:19: Wir fahren unterschiedlich lang Muss man schon auch sagen, weil immer die Familien und beruflichen Settings unterschiedlich sind.
00:08:26: Aber wir haben fixe Tage.
00:08:27: von Dienstag bis Freitag sind wir alle da!
00:08:30: Und dann gibt es halt manche, die fahren ein bisschen früher, ein bisschen später... Also ich fahre immer Dienstag- bis Samstag.
00:08:39: Die Planung rundherum ist so unkompliziert geworden dass super machbar und möglich ist.
00:08:46: wie gesagt wir genießen die Zeit vor Ort und es fühlt sich einfach richtig cool an, oder Lamanstay steuer Strandtasche nimmst.
00:08:53: Und als ich auf seine Jesolo-Strandtaschen die backe ich jedes Jahr aus für ein Jesolo Urlaub und die ist relativ klein aber super schick und super toll und beige und schwarz natürlich... Aber es passt nicht so viel rein weil ich auch nicht soviel brauche.
00:09:08: Es passt der Bikini rein, das passt das Telefon rein, es passt der Kindl rein den ich auch nie brauche weil zum Lesen kommen wir nicht, weil eh nur Ratsch Und es passt der Hand doch rein und mehr brauche ich ja nicht.
00:09:18: Und das ist einfach, was so cool macht und so fein macht.
00:09:22: Das war eigentlich auch schon mein Vereinbarkeits-Thema für diese Woche weil ich dann irgendwann am Samstag in der Nacht heimgekommen bin und am nächsten Tag wo die Kinder aufgestanden sind zu Hause war und den ganzen Tag mit ihnen noch im See verbracht habe Und das war einfach super cool.
00:09:39: Wir haben jetzt somit auch unsere jährlichen Einzelurlaube, die wir ja jedes Jahr machen erledigt und hinter uns gebracht.
00:09:48: Die finden beide immer im Juni statt.
00:09:50: Die Termine für nächstes Jahr juni stehen schon.
00:09:52: Jürgen wird wieder Keiten fahren und ich werde wieder nach Jesuo fahren.
00:09:57: Es ist voll cool!
00:09:58: Und die Kinder wissen es und die finden es einfach auch voll super.
00:10:00: Für die ist das ganz normal dass wir das machen und freuen sich jetzt schon auf den gemeinsamen Familienurlaub.
00:10:07: Ich bin super dankbar, dass wir das so leben.
00:10:10: Und eben parallel hat der Jürgen die Kinder während deines Mädelsstrips natürlich beaufsichtigt und wir haben jetzt jemanden zu Gast für den es auch eine absolute Selbstverständlichkeit ist dieses Modell so zu leben wie ihr es im Grunde auch lebt.
00:10:26: Wir freuen uns darauf den lieben Philipp zu uns holen!
00:10:47: Nach vielen Jahren in der Innovationsberatung hat er sich entschieden, parallel zur Elternzeit eine Plattform aufzubauen.
00:10:53: Die Feder Dabe unterstützt rund um Schwangerschaft, Geburt und Familienalltag, früher Verantwortung zu übernehmen.
00:11:00: Das Ziel ist Vater zu befähigen, Partnerschaften zu stärken und dadurch die Familie insgesamt zu entlasten.
00:11:08: Philipp!
00:11:08: Super schön dass du heute da bist.
00:11:10: Herzlich willkommen bei uns im Podcast.
00:11:12: Vielen Dank.
00:11:12: Schön das ich da sein darf.
00:11:14: Wir haben ja eine sehr spannende Kennengelerngeschichte, nämlich du bist mir immer wieder auf LinkedIn aufgefallen weil du in der ganzen Vereinbarkeitsbubble die auch auf LinkedIn existiert einer der wenigen Männer bist und so sind wir beide ins Gespräch bekommen.
00:11:31: Du diskutierst auf großen Bühnen zum Beispiel auch mit einer Senatorin über Vereinbarkeit und Elternschaft.
00:11:37: sprich du lebst die Vaterschaft nicht nur sondern du sprichst auch offen darüber und auch laut darüber.
00:11:44: Und das gefällt uns natürlich ganz besonders!
00:11:46: So sind wir ins Gespräch gekommen, so ist jetzt auch diese Einladung in den Podcast gekommen.
00:11:51: Aber Philipp, bevor wir da jetzt wirklich reingehen und hören wie du über Vereinbarkeit denkst, erzähl uns bitte mal kurz über dein familiäres Setting.
00:11:58: Wie schaut denn das so aus?
00:12:01: Ja, mache ich gerne.
00:12:02: Also du hast ja eben schon ein bisschen angeteaselt.
00:12:05: Ich habe drei Kinder, sieben, fünf und neun Monate.
00:12:10: Meine Frau ist selbstständig.
00:12:11: also wir leben hier in der klassischen Partnerschaft am Stadtrand von Berlin.
00:12:18: Us-Eltern haben wir tatsächlich nicht so nah, das ist ein bisschen auch ein Vereinbarkeitsthema, dass es ja manchmal auch ein bisschen einfacher machen könnte.
00:12:26: Dafür haben wir eine tolle Kita mit der Schule ganz zufrieden und der Jüngste wird auch demnächst zu seinem großen Bruder in die Kita kommen unter die ersten Betreuungserfahrungen sammeln.
00:12:38: Genau ansonsten ich bin jetzt gerade in Elternzeit Bevor der Jüngste auf die Welt gekommen ist, hat die Firma geschlossen, in der ich gearbeitet habe.
00:12:46: Ich war ja vorhin in der Innovationsberatung, war dann ein paar Monate erst mal arbeitslos und übernehme jetzt den Großteil der Elternzeit.
00:12:56: Das war allerdings auch vorher schon so geplant.
00:12:58: Und genau meine Frau ist jetzt vollzeit selbstständig.
00:13:01: Aber das macht es natürlich auch einerseits ein bisschen flexibler hier in der Betreuung.
00:13:05: Das macht's aber natürlich auch ein bisschen anstrengender... Planungsaufwendiger, wenn man das alles vereinbaren möchte.
00:13:14: Das heißt die Frau schaut auch gerade auf den kleinen während du die Zeit herausnimmst um mit uns zu sprechen
00:13:20: Ganz genau.
00:13:20: Eigentlich ist heute Morgen mein Vormittag, ich habe immer so einen Vormintag die Woche wo ich arbeiten kann.
00:13:26: ansonsten ist es ja meine Elternzeit.
00:13:28: das heißt ich übernehme die Hauptverantwortung für den Kleinen und versuche dann in den Abendstunden eher noch mal was zu schaffen.
00:13:35: Und jetzt hab' ich mir halt nochmal eine Stunde erbeten.
00:13:38: und da sucht man natürlich auch so möglich zu machen Das ist immer ne zweiseitige Medaille, dieses spontane und mal ebenso auch noch mal was möglich machen, das ist eine ganz tolle Sache.
00:13:51: Auf der anderen Seite muss man dann natürlich auch diese sehr diszipliniert mit diesen Freiräumen umgehen und dann halt eben das zu schaffen, was man schaffen möchte.
00:14:00: Das stimmt!
00:14:01: Wir haben jetzt schon kurz angesprochen in der Vorstellung dass du an einer App arbeitest und kurz von Losch bist wie würdest du einem Freund erklären was du gerade beruflich machst?
00:14:13: Also nicht nur das familiäre Setting sondern wie es auch dein berufliches Setting.
00:14:18: Also meine erste Aufgabe ist Vater in der Elternzeit gerade und das muss ich mir selber immer wieder vor Augen halten.
00:14:28: Das ist mein Hauptaugenwerk, das ist Prio I und irgendwann darunter versuche ich quasi gerade mir einen Hilfsmittel zu bauen, dass ich gerne gehabt hätte.
00:14:37: Jetzt gehe ja diese Vaterschaftsreise zum dritten Mal jetzt durch und auch da immer wieder gemerkt, dass Dinge ganz automatisch passieren.
00:14:47: Glaube einfach, dass das viel auch von gelernten Rollenbildern kommt.
00:14:51: Wenn es um Aufgaben geht die ganz automatisch zum Beispiel bei meiner Frau landet.
00:14:56: Es gibt doch automatische Aufgaben, die bei mir landen aber der Großteil und da gibt's ja auch ganz viele tolle Statistiken zu.
00:15:02: Der Aufgaben ist bei uns bei meiner frau gelandet.
00:15:08: wenn wir nicht geschafft haben achtsam damit umzugehen und eben drauf zu achten was passiert um sich das in einem Moment ein bisschen einfacher zu machen, indem alles ein bisschen turbulent ist.
00:15:19: Gerade rund um so eine Geburt ist es alles ganz wunderbar, ganz aufregend aber auch ganz schön überfordernd Habe ich tatsächlich angefangen mir so einen kleinen Reminder zu bauen, an was möchte ich denken.
00:15:29: Was darf mich nicht unter den Tisch fallen?
00:15:31: Welche Aufgabe möchte ich diesmal auch ganz bewusst übernehmen?
00:15:35: und dann ist das im Beendeffekt weitergegangen.
00:15:37: also da haben wir immer mehr Sachen dazu denn habe ich mit anderen Vätern darüber gesprochen und auch einfach durch meine Arbeit vorher ist natürlich diese Frage im Hintergrund Mensch für wen könnte es noch sinnvoll sein Und wie testigen das jetzt?
00:15:50: Also, ich finde nicht raus ob es sinnvoll ist für wen anders.
00:15:52: Ja und dann habe ich ein paar Umfragen gemacht, denn da hab' ich mir so eine erste Version zusammen gevibecoded um eben zu gucken, ob das spannend sein könnte.
00:16:02: Ich habe auch einen Crowdfunding durchgeführt, um zu schauen, ob wir wirklich essen können.
00:16:07: ein echt zählbares Interesse.
00:16:09: Das war uns in der Beratung immer ganz wichtig, wie kann man das denn wirklich zählen?
00:16:12: Was ist denn hier wirklich ein echter Beweis?
00:16:15: und wo reden wir uns die Welt vielleicht doch nur schön bei was gerne glauben möchten?
00:16:19: Ja, deshalb habe ich – war mir dieses Crowdfunding auch ganz wichtig!
00:16:22: Und jetzt bin ich eben in einer Phase, wo mit den ersten Feetern diese App schon... getestet habe, also die kann man sich jetzt durchaus runterladen.
00:16:31: Allerdings bisher nur auf Einladung und da gibt es jetzt tatsächlich noch ein paar Testrunden, die stattfinden bis wir im Sommer.
00:16:40: Ziel ist August.
00:16:41: ich versuche das immer nicht zu laut zu sagen weil man kennt dass ja da passieren noch hundert Sachen bis dahin aber dann sollt sie für jeden Vater der Lust auf dieses Thema hat in App Store geben.
00:16:54: Das eben auch für jedes Modell natürlich, also Android und IOS.
00:17:00: Und in einem Pay What You Want Modell um da niemanden auszuschließen weil mir einfach wichtig ist dass der Vater der gerne Verantwortung übernehmen möchte das gerne aktiv gestalten möchte.
00:17:10: den möchte ich nicht ausschließen indem ich irgendwelche Inhalte hinter einer Paywall verstecke.
00:17:16: Okay und grundsätzlich ist es so da drinnen stehen Der ganze Mental Load steht da drin und du kannst dir sagen, den nehm ich mir oder dem will ich nicht vergessen.
00:17:27: Oder den schedule ich mir.
00:17:28: Wie genau kann ich mir das vorstellen?
00:17:31: Ich versuche tatsächlich noch einen halben Schritt vorher anzusetzen.
00:17:35: Ganz konkret in Mental Load herzunehmen und den zu verteilen, müsste es im Zweifel eine Schnittstelle auch für Sie geben damit man sich das wirklich hin-und herschieben kann.
00:17:44: Und ich versuche mit der, die du jetzt den Schritt vorherzugehen indem ich Impulse zur Verfügung stelle, damit er in dieses Mitdenken reinkommt.
00:17:54: In dem er sich nicht nur die Aufgabe nimmt und die abarbeitet sondern anfängt zu reflektieren.
00:18:00: Was ist mir eigentlich wichtig als Vater?
00:18:02: Was für ein Vater möchte ich eigentlich sein, dann aber auch was für Gespräche sollte ich führen?
00:18:08: also was tut uns als Paar?
00:18:10: vielleicht doch gut mal besprochen zu haben.
00:18:12: Stichwort Rentenlücke.
00:18:14: Wie stellen wir uns denn dieses ganze Erwerbsleben eigentlich vor?
00:18:18: Ist es für uns zweifel mit Kindern oder möchten wir ein klassisches Hausfrauenmodell fahren oder Hausmann-Modell fahren?
00:18:28: Mir ist es eben ganz wichtig dabei, dass ich nicht dahin komme, dass sich jemandem vorschreibe wie das zu tun ist.
00:18:33: Sondern dass ich eben so ein bisschen zum Reflektieren anrege.
00:18:36: Weil ich eben ganz fest daran glaube, dass in so einer Phase der Überforderung... ...ist es ganz schwer rauszubrechen und sagen hey!
00:18:45: Wie wollen wir denn das eigentlich machen?
00:18:47: Wie stellen wir uns das vor?
00:18:48: Statt dann zu sagen, hey!
00:18:49: Wir haben es eigentlich meine Eltern gemacht.
00:18:51: Wir sehen das alle anderen... Wir machen das alle andere die ich so sehe und es dann halt einfach so hamsterartmäßig runterzuleben um da halt eben rauszusprechen gibt's natürlich auch ein paar ganz konkrete Sachen wie Hey jetzt ist Sommer UV-Schutz ist ein Thema die vom letzten Jahr eure Kräme garantiert nicht mehr gut.
00:19:11: Da braucht ihr neue die Klamotten passen nicht mehr garantiert.
00:19:16: Wir haben jetzt auch noch so ein paar Größentabellen mit reingenommen, damit ich halt sofort auch sehe in welchem Größenkorridor bewegt sich.
00:19:26: das Kind kann natürlich immer nach rechts links ein bisschen ausbrechen aber um da einfach wirklich eine konkrete Unterstützung mitzubieten.
00:19:34: und dann sind es natürlich auch nochmal paar Sachen Tagesaktuell zum Reflektieren einladen.
00:19:41: Also wenn z.B.
00:19:42: da eine neue Studie rauskommt oder der Fall Colin Fernandez ist ja ganz groß durch die Medien gegangen, dann gibt es natürlich auch eine einigermaßen aktuelle Reflexionsfrage zu.
00:19:52: Oder ich sage mal lieber in einer Einladung sich einmal darüber Gedanken zu machen?
00:19:56: Die Einladungen sich darüber Gedanken
00:20:04: Ganz gut.
00:20:04: Und vor allem, wie wir das in diesem konkreten Fall als Paar leben wollen?
00:20:08: Auch da ist es immer ganz wichtig zu sagen, wenn jemand sich für eine Aufteilung von hundert Prozent Kehrarbeit, hunderte Prozent Arbeit oder fünfzig-fünfzig oder siebzig-dreißig entscheidet Who am I to Judge?
00:20:21: Das ist mir erst mal relativ egal.
00:20:23: wichtig, dass das eine bewusste Entscheidung ist und man sich da eben nicht reintreiben lässt weil man in so einem Moment einfach vergessen hat sich darüber Gedanken zu machen oder gar nicht auf die Idee gekommen ist.
00:20:32: Ich glaube es ist so einfach das zu vergessen oder das auszulassen um dann eine kleine Handreichung zu machen und gerade ihm eine kleine handreichung zumachen.
00:20:42: Das ist das Anliegen hinter der DiDu.
00:20:46: Also das eine sehr hinter der Detour, das andere ist einfach wirklich deine Einstellungen.
00:20:49: Ich finde es voll wichtig, dass du das auch sagst weil das deckt sich ja auch sehr mit unserer Meinung.
00:20:57: Es geht ja gar nicht darum.
00:20:59: eben diese untergleichberechtigte Elternschaft verstehe ich ja auch was du sagst.
00:21:05: Sich darüber Gedanken zu machen und es fair zu entscheiden und einfach gemeinsam zu entscheiden.
00:21:12: Du hast es auch angesprochen, oft passiert das ja wirklich automatisch unbewusst.
00:21:16: Dass die meistens die Frauen wieder zurück in die, also dass sie einfach in die Retraditionalisierung fehlt und dass man dann einfach ... Weil eben Geburtfrauensache ist, dann stillt man.
00:21:28: Das ist auch Frauensache.
00:21:29: Da kann der Mann ja gar nicht quasi unterstützen oder das abnehmen, unterstützen schon aber nicht abnehmen.
00:21:36: Und da passiert's ja ganz oft, dass die Frau dann quasi automatisch zu Hause bleibt.
00:21:42: Dann sind wir da ganz genau in dieser Retrationalisierungsfalle.
00:21:45: ein schwieriges Wort.
00:21:46: Da sind wir ganz genau drinnen und es geht einfach darum, das gemeinsam bewusst zu entscheiden.
00:21:51: Und wie du auch sagst ob jetzt hundert Prozent ist egal?
00:21:55: Es geht einfach daran dass man sagt hey ich möchte das oder ich möchte diesen Weg auch gehen.
00:22:01: Ich finde es voll spannend, dass du darüber auch auf Bühnen sprichst.
00:22:06: also du warst ja auch kürzlich zu Gast bei einem Berliner Familiengipfel.
00:22:11: Dort wurde ja auch ganz, ganz viel darüber gesprochen wie Vereinbarkeit Gleichstellung und Teilhabe.
00:22:17: Wie wir das auch stärken können?
00:22:19: Und für dich beginnt ein Teil der Antwort bei den Feetern.
00:22:25: Was meinst du da konkret damit?
00:22:27: Also wie kann man sich dieses Gespräch auf die Bühne vorstellen?
00:22:30: Wie war es?
00:22:31: Warst du eigentlich der einzige Mann nach der Bühnen?
00:22:34: Ja genau, also wir wollten halt gerne noch mal einen Mann auf der Bühne mit haben.
00:22:37: Also er ist erstmal cooles, ne?
00:22:39: Eine wirklich große Perspektive!
00:22:40: Wir hatten eine alleinerziehende Mutter auf der bühne, eine Mutter mit Migrationsgeschichte und einer Mutter von einer Großfamilie, elf Kinder... Vielleicht krass, ihr hattet ein Fußballmann.
00:22:55: Elfkinder!
00:22:56: Elfkenner.
00:22:57: und da ist natürlich auch gerade in der Stadt wie Berlin das Wohnungsthema, was alles überlagert also für alle drei.
00:23:06: Das war jetzt nicht mein Kernproblem.
00:23:08: dann habe ich mich natürlich zurückgehalten.
00:23:11: aber da geht es natürlich um strukturelle Themen.
00:23:13: deshalb haben wir da auch eben strukturell darüber gesprochen was brauchen den Väter eigentlich?
00:23:20: in diesem Bereich einen Teil nicht nur beizutragen, sondern aktiv zu übernehmen.
00:23:27: Für mich sind das eben zwei Sachen.
00:23:30: Es gibt auf einem Familienministerium von im Jahr- und Jahrzehnteigend den Väterreport der sagt dass der überwältige Teil der Väter gerne mehr machen möchte und ich so richtig weiß wie.
00:23:39: Und ich glaube da sind halt zwei Antworten darauf.
00:23:42: Das erste ist eine strukturelle Hürden die es einfach einfacher machen können.
00:23:47: Das ist glaube ich mein Punkt, den ich auch immer versucht habe zu machen.
00:23:49: Macht es den Menschen doch erst mal einfacher Kinder zu kriegen?
00:23:53: Ja das ist mit dem Elterngeld begründet.
00:23:57: Das ist eine der wenigen Leistungen die seit... Da sagst du mich nicht lügen!
00:24:01: Eine ganze Weile auf jeden Fall schon nicht angepasst wurden.
00:24:06: Der gehört einfach mindestens bei einem Inflationsausgleich ja meiner Meinung nach besser noch in Erhöhung weil es wird gerade alles teurer und mit Kindern wird das auch nicht einfacher.
00:24:17: Das ist was, was man glaube ich gut machen könnte.
00:24:19: Thema Bürokratieabbau, wer noch was und dann... Es ist für mich auch die paritätische Aufteilung von Elternzeit.
00:24:25: Da gibt es jetzt tatsächlich einen Vorstoß aus dem Familienministerium, der mal auf den Tisch gebracht hat ob man nicht die vierzehn Monate der Elternzeit mit sieben Monaten für Sie, sieben Monate für ihn aufteilt und sonst gibt's die halt nicht.
00:24:40: Jetzt muss man natürlich da wieder aufpassen, ob denn die Struktur drumherum dazu passt oder ob das dann eigentlich nur eine versteckte Sparmaßnahme ist weil man einfach schon davon ausgeht dass er nicht zu Hause bleiben wird Effektiv, dass Eltern Geld einfach gekürzt wird.
00:24:53: Klar das muss man natürlich mitdenken.
00:24:55: aber ich finde die Grundüberlegung ihnen dazu anzuregen und ihm jetzt mal wirklich einen echten Schubser zu geben diese Zeit auch zu nehmen um zu Hause zu bleiben finde ich gut.
00:25:05: dann muss man das ist so ein bisschen zu dem Thema der etwas du davor aufgemacht hast stillen.
00:25:10: Natürlich kann ich nicht stellen.
00:25:12: Das wird sich auch wahrscheinlich nicht ändern lassen.
00:25:15: Und gleichzeitig ist es schon glaube ich eine Frage, wie blicke ich denn auf dieses Thema?
00:25:20: Gestalte ich das jetzt mit oder sage ich als Mann so hey habe ich nichts mehr zu tun?
00:25:24: lehne ich mich zurück brauche ich nichts machen?
00:25:27: Ich kann ganz viel machen!
00:25:29: Ich kann natürlich ganz viel unterstützen aber ich kann eben noch um das eben so ein bisschen umzudrehen... ...ich kann das auch mit gestalten.
00:25:35: Ich kann schauen ab wann wir uns dann gut mit fühlen Prämilch mitzugeben und dann zu sagen, hey komm nachts machen wir vielleicht das eine Tag über das andere.
00:25:44: Das ist finde ich ein valides Modell und dann sieht es schon wieder ganz anders aus.
00:25:50: Gleichzeitig kann ich natürlich auch sagen Ich schlafe mit dem Kind in einem anderen Raum damit die Mutter vernünftig schlafen kann und immer zum Stillen gehe ich rüber Und habe dann trotzdem aktiven Teil gestaltet.
00:26:00: das sind jetzt nur eben Beispiele.
00:26:03: Wie gesagt, ich möchte das niemanden irgendwie aufoktuieren.
00:26:06: Das soll sich für jeden natürlich gut anfühlen und gleichzeitig würde ich den Punkt machen dass es eben nichts ist wo ich mich zurücklehnen sollte und sagen wir das ist nicht mein Tanzbereich sondern Ich bin Papa!
00:26:17: Das heißt das ganze Familiending ist mein Tanz Bereich Und wenn wir uns bewusster zu entschieden haben still machen wir jetzt so Fair enough dann ist das in Ordnung.
00:26:25: aber diese Diskussion sollte möglichst vernünftig geführt werden auch da Die Männer wollen das, die wissen halt nur nicht so richtig wie.
00:26:32: Weil ihnen Struktur ein Stück weit fehlt?
00:26:35: Also wenn einfach von mir erwartet wird und es für uns in der Familienbudget nicht anders aufgeht... ...dass ich jetzt relativ fix wieder arbeite dann bin ich da ein Stück weiter raus!
00:26:42: Dann habe ich die Kapazität nicht oder haben wir als Familie diese Kapazitäten nicht darüber nachzudenken.
00:26:48: Und wenn ich das aber auch um mich herum nicht sehe dass das andere mache, das Thema Role Model komme ich nicht auf die Idee
00:26:55: Ja, dieses strukturelle Thema kommt immer wieder und das ist mir persönlich auch so ein Anliegen.
00:27:00: Deswegen muss ich es gleich in jeder Folge, wo wir es irgendwie schaffen um darüber zu sprechen nochmal anbringen.
00:27:05: aber es ist bei euch in Deutschland vermutlich ähnlich wie bei uns.
00:27:09: Du sagst älteren Geld?
00:27:11: Es ist meistens ja so... Das dann gesagt wird ja, dann geht halt die Frau länger weil sie dann vielleicht auch schon weniger verdient.
00:27:19: Also spielt ihr das ganze Gender Pay Gap Thema schon davor eine Rolle.
00:27:23: also da sind wir ganz in der Struktur ganz tief drinnen in den Problematiken.
00:27:27: aber
00:27:28: Das kann ja nicht sein, dass die Entscheidung daran hindert, dass jemand in Elternzeit geht.
00:27:34: Weil das bedeutet ja einfach nur, dass ich dann dieses Problem verlängere.
00:27:38: und ich sage auch immer, also die Verena Pauster hat das immer so schön gesagt, Familienpolitik ist Wirtschaftspolitik und wäre einfach so wahnsinnig wichtig zu sagen es gibt ein Elterngeld und das richtet sich ans Haushaltseinkommen.
00:27:52: sprich egal wer geht, egal wie lange geht.
00:27:55: Es muss dieses Aushaltseinkommen zu einem gewissen Grad erreicht werden also es wird jetzt nie komplett abdecken.
00:28:01: natürlich das gibt's gut verdienen ist halt einmal so.
00:28:03: aber es muss ein...es muss für die Leute attraktiv sein in die Elternzeit zu gehen um dann gut gestärkt wieder rauszugehen und die Frauen auch mitzunehmen um deren Karrieren nicht zu stoppen um dieses Pay Gap zu schließen.
00:28:17: nur dann kannst du eigentlich auch die Väter in die Kerenz bringen.
00:28:21: davor.
00:28:21: Ich glaube, es ist wirklich eine privilegierte Situation.
00:28:26: Da reden wir vom privilegierten Menschen die auch das Mindset dafür haben und da gibt's doch immer genug, die da dran bleiben sollten und noch mehr dazu animiert werden sollten um mehr Rollmodels zu schaffen für die, die es gerade nicht können.
00:28:41: aber solange sich das nicht ändert, werden wir natürlich nur in einer gewissen Bubble bleiben, die das macht.
00:28:49: Ich finde, es ist ja auch dieses Thema Narrative ein ganz wichtiges.
00:28:53: Wie reden wir da eigentlich drüber?
00:28:54: Und wenn wir dann die Zahlen bekommen und sehen hey!
00:28:57: Die Geburtenrate ist runter... ...und in der nächsten Woche darüber diskutieren das Elterngeld zu kürzen.
00:29:02: Ah weiß ich nicht also finde ich ungeschickt.
00:29:05: Das ist nicht besonders wertschätzend und auf der anderen Seite finde ich das immer.
00:29:09: Also ich rede natürlich auch gerne davon dass man die Männer ein bisschen schubsen muss und sie vielleicht auch ein bisschen zu ihrem Glück zwingen muss weil darunter liegen das für mich immer klar, die meisten wollen und wissen nicht so richtig wie oder haben halt diese Möglichkeit nicht.
00:29:24: Und gleichzeitig macht es natürlich auch immer Sinn eben ein bisschen das Thema schmackhaft zu machen.
00:29:31: Also klar, Windeln wechseln ist jetzt vielleicht nicht das wovon man wovorn man nachts träumt ja und gleichzeitig sind das eben diese kleinen Aufgaben die dazu beitragen halt näher anzukommen zu wissen, was dieses Kind braucht.
00:29:45: Das Lächeln dann zu bekommen und eben nicht dieses.
00:29:47: Ah ich habe mich verletzt oder ich bin gestürzt.
00:29:50: Ich will nur zu Mama Und so Teil ist das natürlich auch irgendwie ganz normal.
00:29:55: Gleichzeitig habe ich ja nur eine Chance, dass ich auch dieses Lächeln und Eier will zu Papa bekommen.
00:30:00: Wenn ich da bin wenn ich mich einbringe egal wie ich das jetzt tue und welchen Teile übernehme aber je mehr ich dran bin an dieser Kehrarbeit desto tiefer komme ich in diese Familie rein und das so schöner wird aus ganzer auch also ist was total erstrebenswertes aus meiner Sicht.
00:30:17: du hast es gesagt und das ist mehrmals gesagt jetzt schon die meisten Männer wollen Und hast du die Erfahrung gemacht?
00:30:27: oder sprichst du da mit anderen, sprichest du mit Freunden?
00:30:30: Sprichst Du mit Kollegen?
00:30:31: Spricherst du mit anderen Vätern.
00:30:33: Die dir dann sagen ich hätte doch gerne gewollt aber es liegt dar und daran.
00:30:39: also was ist deine Erfahrung vom Mindset von den Männern warum sie es dann nicht gemacht haben?
00:30:45: Liegt das an den Männern, liegt es an der Struktur oder liegt es vielleicht auch an den Müttern die das nicht wollen?
00:30:52: Also ich finde da gibt's immer ganz viele unterschiedliche Teile.
00:30:55: Was ist deine Erfahrung dazu?
00:30:57: Ja also das war ja eine Oder-Frage und ich möchte trotzdem mit Jahr anfangen.
00:31:03: Alles was du gesagt hast.
00:31:06: Vielleicht um das einmal durchzugehen... Es ist natürlich Ich will da nicht ungerecht sein, aber ich glaube... Da machen sich viele Männer natürlich auch ein bisschen bequem.
00:31:16: Weil es einfach ja klar ist wenn ich mehr verdiene dann macht das für das Haushaltsgesamt-Einkommen mehr Sinn, wenn ich mir arbeite und dann kommt ganz schnell dieses Haar wie können uns das nicht leisten?
00:31:28: Kön hat auch immer was mit wollen zu tun.
00:31:31: Man will sich das vielleicht auch nicht leisten.
00:31:33: Klar ist jetzt auch wieder so, dass es ihnen gesagt völlig privilegiert die Aussage.
00:31:39: Also es gibt irgendwann auch diese wirklich Leistungsgrenze, aber weil viel mit denen ich gesprochen habe glaube ich wäre es auch anders möglich gewesen.
00:31:46: Aber weil das halt so normal ist machen halt alle drumherum auch und es ist der einfachste Weg von der Struktur her gerade in einem Moment wo ich eh überfordert bin wo ich das entscheiden muss.
00:31:58: wir wissen Du weißt ja vorher nicht worauf du dich da einlässt.
00:32:02: Und dann bist du völlig übermütet und völlig überfordert, wie sollst du denn eine andere Entscheidung treffen als die naheliegende?
00:32:09: Natürlich gehen wir den Weg des geringsten Widerstandes!
00:32:13: Daher kommt jetzt eben dieses strukturelle Zusammen mit dem Thema... Rollmodels, Vorbilder.
00:32:17: Das ist halt die Frage.
00:32:19: Ist mein Chef vielleicht in Teilzeit?
00:32:21: Ist irgendjemand bei uns in der Firma im C-Level oder im Vorstandsamt länger in Elternzeit gewesen als ein Monat?
00:32:28: Macht da jemand vielleicht einen Sebetical?
00:32:30: Gibt es irgendwo eine Pflegegeschichte, die irgendeine präsente Person geteilt hat?
00:32:35: Also komme ich in so einem Moment überhaupt durch Beispiele auf die Idee das es anders sein könnte!
00:32:43: Weil erst dann komme ich ja auf die Idee, das mal zu besprechen.
00:32:47: Und es ist glaube ich auch eben ein Thema dass Frauen betrifft dieses Besprechen weil Es ist eben dieser Mutterinstinkt dieses Narrativ was sehr einfach schon echt lange da ist.
00:33:00: Da muss man sich glaube ich als Frau eine ganze Menge Blödsinn anhören.
00:33:05: Wie kannst du denn dein Kind jetzt schon abgeben?
00:33:09: Meine Frau ist relativ früh wieder in den Beruf eingestiegen nach der Geburt unserer ältesten Tochter, nur für ein paar Stunden und dann so ach das Kind ist zu Hause.
00:33:19: was mit dem Vater!
00:33:21: Was denkt ihr denn von mir?
00:33:22: Natürlich kann ich das.
00:33:24: Mit wem soll sie dann das Kind anders alleine lassen, tut mir natürlich noch ein bisschen weh.
00:33:29: und was fühlt sich für Sie natürlich irgendwie... Das muss ich ja total komisch anfühlen!
00:33:34: Auch da in so einem Moment muss man sich erst mal reflektieren und sich überhaupt auch trauen, was zu wollen und was anders machen zu wollen Und da gehört natürlich auch Reflektionsarbeit bei ihr dazu.
00:33:46: Kann ich das jetzt abgeben?
00:33:49: Warum fühlt sich das so für mich an?
00:33:52: Wie habt ihr das gemacht, also drei Kinder?
00:33:54: Wie hat euch die drei Elternzeiten dreimal aufgeteilt?
00:33:59: Es hört sich immer gut an wenn ich davon erzähle.
00:34:02: Da waren wir gerade am Anfang haben wir auch viel so gemacht, wie es eben gemacht wurde.
00:34:09: Also ich hatte damals gab's noch diese zwei parallelen Monate älteren Set.
00:34:13: die hab' ich genommen und dann bin ich halt wieder arbeiten gegangen.
00:34:17: Ich habe aber vorher meine Gesamtstundenzahl auf thirty Stunden reduziert, sodass ich... Mein Ziel war es immer an einem Tag wo das nötig ist das Kind morgens in die Kita zu bringen und es auch nachmittags abholen zu können einfach um einen Tag abbilden zu... zu können und das halt möglich zu machen, dass meine Frau eben klassisch arbeiten gehen kann wenn sie denn das möchte.
00:34:41: Und es möchtest.
00:34:42: Wollte sie in dem Fall.
00:34:44: Deshalb haben wir uns das dann eben so aufgeteilt bei dem zweiten Kind.
00:34:48: Ich habe das ähnlich gemacht.
00:34:50: da war ein bisschen mehr Eltern-Teilzeit dabei.
00:34:52: also da war ich auch erst einen Monat mit Zuhause und dann habe ich diesen Wiedereinstieg über ein paar Monate gestreckt mit Eltern Teilzeit.
00:34:59: Und jetzt beim dritten habe ich gesagt, dass sich diese strukturelle Komponente gerne auch mehr hätte und wollte von Anfang an mindestens die Hälfte machen.
00:35:07: Und am Ende mache ich jetzt acht Monate älteren Zeit.
00:35:12: Voll cool!
00:35:13: Ich finde immer mega wann das, wenn das andere auch macht.
00:35:17: Wir haben es ja auch so gemacht... wir haben im Vorgespräch auch schon ein bisschen darüber gesprochen, mein Mann ist jetzt zwei mal für fünfzehn Monate in Elternzeit gegangen bei uns heißt Querenz in Österreich Und ich finde sie immer super, super spannend wenn ich höre dass wir keine Einzelfälle sind sondern das ist einfach schon ganz oft gelebt wird und wie es einfach nur mehr sichtbar machen müssen.
00:35:39: Deswegen freut's mir eben umso mehr dass wir heute mit dir darüber sprechen können.
00:35:44: Was würdest du sagen muss sich jetzt wirklich ändern auch vom Mindset her?
00:35:51: dass andere Männer diesen Weg auch gehen können.
00:35:53: Gibt es da etwas, wo du sagst her und das ist einfach mein Tipp?
00:35:56: Macht's das?
00:35:57: Was würdest du mitgehen?
00:35:58: Und wann trifft man die Entscheidung?
00:36:00: Du hast gesagt, wenn man müde ist kann man die Entscheidungen nicht mehr treffen.
00:36:02: Warum trifft der Entscheidung nicht vor einer Schwangerschaft oder während einer Schwangerschaft?
00:36:09: Ja also im Idealfall bespreche ich das natürlich alles vorher und ich glaube auch die meisten Paare sprechen ja vorher auch viel.
00:36:16: Ich glaube, dass es ein paar Fragen gibt, die man unterschätzt vorher.
00:36:20: Gleichzeitig weiß man halt vorher nicht, wie es werden wird.
00:36:23: Also als meine Tochter auf die Welt gekommen ist ich konnte mir das nicht vorstellen, wie das mit diesem Schlafmangel, dem kleinen Kind komplett von einem abhängig ist dann natürlich auch noch viel an meiner Frau gehangen hat und ich war dann irgendwann noch im Büro.
00:36:35: Das war nur die Vorcorona-Zeit.
00:36:38: Ich finde ein Leben, dass man sich ganz schwer vorstellen kann.
00:36:41: Mit dem zweiten hatte man ja schon mal einen Baby aber jetzt hat man ein Baby plus Kleinkind!
00:36:45: Das ist auch wieder was völlig anderes.
00:36:48: Von daher ist es, glaube ich... tut man den Männern oder überhaupt den Eltern unrecht sagen hey das hättet ihr euch mal voll überlegen können.
00:36:56: Ich glaub' das ist schwer und gerade deshalb versuche ja auch so ein bisschen diese Leitfragen, macht euch über ein paar Sachen mal vorher Gedanken irgendwie auch in dieser App mit reinzugeben.
00:37:06: Ich glaube was man wirklich machen kann ist diese grundsätzliche Frage wie wollen wir denn das hier machen?
00:37:12: Was ist das Leben dass wir uns vorstellen?
00:37:14: Gerade als Familie?
00:37:16: also Welchen Stellenwert hat für uns finanzielle Unabhängigkeit?
00:37:20: Welchen haben Urlaube, welchen haben Karriere an sich.
00:37:24: Was möchten wir einfach so?
00:37:27: Ich habe es von Männern weniger aber für Frauen natürlich auch oft gehört dass die dann halt in diese Teilzeitfalle rutschen.
00:37:33: Die stillen kann nur sie also bleibt sie die Elternzeit zu Hause fertig Thema weggewischt und ich glaube das ist ein Thema, dass hat es verdient nicht weg gewischt zu werden.
00:37:41: Wenn wir bei der Lösung ankommen Far enough alles gut aber da mal ein bisschen weiterzudenken ein bisschen tiefer einzusteigen.
00:37:47: Das ist was was ich mir gerade auch von den Männern wünschen würde, dass die halt sich nicht schnell aus der Verantwortung ziehen sagen hey das ist ja ihre Entscheidung sie wollte das hier so jetzt ist es so sondern auch damals zu sagen hey warte mal wir sind ja hier im Team Deine Entscheidung betrifft mich ja ganz doll.
00:38:06: Also wenn du jetzt hier zu Hause bist, kann ich das ja nicht mehr machen?
00:38:10: Ich meine die meisten Familien werden es sich nicht leisten können halt komplett im Jahr zuhause bleiben und sich auch zu trauen das zu wollen.
00:38:20: Das würde ich mir von den Männern vielleicht noch ein bisschen wünschen als auch wirklich das zu verbalisieren.
00:38:25: so hey ich möchte gerne emotional erreichbarer Vater sein.
00:38:30: Ich möchte gerne ein guter Vater Darauf hinzuarbeiten, das zu gestalten.
00:38:37: Aber was macht das mit dem Männerbild?
00:38:39: Ich würde
00:38:40: sagen... Ich kann es mir ein bisschen vorstellen.
00:38:44: Ich habe jetzt nur einen Moment über die Antwort nachgedacht und ich würde sagen, das macht gar nichts mit einem Männerbild.
00:38:49: Das transformiert ist eine ganz logische Weiterentwicklung des Männerbildes.
00:38:55: Wir haben vor der ersten Schwangerschaft so ein paar alte Erziehungsbücher gelesen.
00:39:01: aber mein Lieblingstipp war bringen Sie Ihrem Kind wenn sie's abends vielleicht noch mal sehen oder ins Bett bringt auch irgendwas mit außen Büro damit das Kind merkt, Sie haben tagsüber anders gedacht.
00:39:09: Ein Kugelschreiber reicht schon!
00:39:11: Und ich habe mir immer so vorgestellt, wie er dann abends zu seinem Kind geht kurz vorm ins Bett gehen und im Google schreiben.
00:39:19: Also möchtet ihr das?
00:39:20: Das ist ja ein normales Elternbild!
00:39:23: Da kann man auch jetzt unseren Eltern z.B.
00:39:25: schwierigen Vorwurf draus machen weil es ist das was sie kannten und das ist das, was halt so war.
00:39:30: So hat man das halt gemacht.
00:39:31: Und das halt aufzubrechen ist halt schwierig.
00:39:34: Es ist eine ganz logische Transformation.
00:39:36: Ich
00:39:36: finde allein dieses Satz ... Wir verändern das Bild der Männlichkeit.
00:39:43: Das Bild von Vätern ist einen riesengroßen Applaus wert und würden wir jetzt in einem Saal sitzen, würde ich ganz laut applaudieren hier im Podcast.
00:39:52: Ist ein bisschen komisch aber trotzdem.
00:39:54: Ich finde es so wichtig weil es einfach etwas was unsere Gesellschaft in Zukunft verändern kann und die muss sich nicht nur aufgrund der Eltern schafft sondern auch wie die Susanne gesagt hat für die Wirtschaft.
00:40:08: Also wir brauchen auch dieses neue Bild von Eltern und insbesondere von Vätern.
00:40:14: Und gleichzeitig, wenn ich dann ganz kurz einhaken darf... Ich glaube das ist total richtig!
00:40:19: Und jede Veränderung ist irgendwo ein bisschen anstrengend und gleichzeitig finde ich muss man das ein kleines bisschen einschränken weil wir verlangen ja jetzt gerade von den Vätern nichts was Frauen nicht schon eine ganze Weile selbstverständlich machen.
00:40:39: Ich nehme das auch gerne mit, weil
00:40:41: ich
00:40:41: finde es richtig und wichtig.
00:40:45: Gleichzeitig gehört die Wahrheit, die gleichzeitig sein darf, dass für die Väter was ganz Tolles ist.
00:40:55: Wir gewinnen dadurch viel.
00:40:58: Und wir machen da ein Stück weit den Rücken frei von Frauen, die das bisher machen mussten.
00:41:07: Ja, vielleicht aus gesellschaftlichem Zwang heraus und das ist eigentlich einfach das Richtige.
00:41:11: Es ist was Feres, das zu tun.
00:41:14: Voll!
00:41:14: Und es, wie du gesagt hast, es gehört einfach schon dazu dass sich Eltern bewusst für ein Modell oder auch mehrere Modelle man darf ja auch wechseln und es dürfen ja mehrere Modellen gelebt werden aber wichtig ist, dass sich älternd gemeinsam gleichberechtigt für ein oder mehrere Modälle auch entscheiden.
00:41:33: und ja, dazu gehört auch oft noch der Mut an die Väter, aber auch an die Mütter.
00:41:39: Und es ist super cool, wenn ich find's großartig dass du da auch etwas ins Leben gerufen hast mit deiner Daddy-Do App.
00:41:47: und lieber Philipp was muss man tun als Vater damit man in den Genuss dieser App kommt?
00:41:57: Kann man sich das schon runterladen?
00:41:58: oder wie schaut das genau aus?
00:42:00: Aktuell ist die App im Testing und das wird auch zum Zeitpunkt der Ausstrahlung zur Folge noch der Fall sein.
00:42:07: Ich freue mich natürlich über jeden und jede, die Lust haben sich das anzugucken.
00:42:11: dafür gerne einfach eine Nachricht vor allem auf LinkedIn unterwegs oder und unter daddy-du.com, da gibt es so eine kleine Vorfreudeliste, da kann man sich eintragen dann bekommt man zu jeder aktuellen Testrunde eine Einladung oder erst mal die Frage ob man Lust hat teilzunehmen oder dann lässt man einfach ein bisschen im Loop und kriegt die Infos damit.
00:42:33: Dann gibt's die Einladungen, dann kann man diese App runterladen und hoffentlich ab August auch selbstständig im App Store ohne die Einladung.
00:42:42: Super!
00:42:43: Voll schön, wir werden das alles natürlich also Philipp auf LinkedIn und die Webseite und den gesamten Link zur App.
00:42:52: In den Show Notes für euch verlinken und bitte tragt es euch ein.
00:42:57: bleibt zum Laufenden insbesondere die Feder und unterstützt den Philip auch darin!
00:43:03: Es ist wirklich großartig dass es so etwas gibt und ich finde es mega spannend.
00:43:08: Und in diesem Sinne, Philipp vielen, vielen herzlichen Dank für deine Zeit.
00:43:12: Vielen Dank an deine Frau die spontan den Termin auch möglich gemacht hat.
00:43:16: so sieht man wie flexibel man sein kann und sein muss dass man sich gegenseitig unterstützt und ja es bleibt gar nichts anderes zu sagen.
00:43:25: wie herzliche dank fürs zuhören.
00:43:29: und danke Philipp an dich das du heute bei uns warst!
00:43:35: Wenn euch Vereinbarkeit Next gefällt, dann teilt dem Podcast gern mit Menschen die sich für echte Vereinbarkeiten interessieren.
00:43:42: Am meisten unterstützt ihr uns mit einer Bewertung auf Spotify oder Apple-Podcasts
00:43:46: – das hilft
00:43:47: sichtbar zu werden und zu bleiben und gehört zu werden!
00:43:50: Und wir freuen uns riesig über den Austausch mit Euch!
00:43:53: Schreibt uns auch Link in unter Ines Eschbacher unser Sanne Holzer oder kommentiert direkt unter der Folge
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